Ihr Zaunbauer für Abensberg und die Ortsteile
Zaunbau in Abensberg
Von der Altstadt an der Abens bis zu den Höfen in Offenstetten und Sandharlanden: Wir bauen Zäune und Tore, die zu Boden, Hanglage und Nutzung passen.
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Für Zaunbau in Abensberg kommen wir zu Ihnen, messen das Grundstück auf und setzen Ihren neuen Gartenzaun, ob Doppelstabmatte, Holz, Metall oder Sichtschutzwand, samt Tor. Das gilt für die Kernstadt ebenso wie für Arnhofen, Gaden, Pullach oder Baiern. Wildschutz für Spargel- und Hopfenflächen gehört ebenfalls dazu. Sie erreichen uns unter 0176 42271503, eine Anfrage per Formular geht genauso.

Sie suchen einen Zaunbauer in Abensberg? Wir planen und bauen Einfriedungen für Einfamilienhäuser, Hofstellen, Betriebe und Wohnanlagen in der Stadt an der Abens und in allen Ortsteilen.
Abensberg ist mehr als die Altstadt innerhalb der Mauer. Zur Stadt gehören dörfliche Ortsteile wie Allersdorf, Aunkofen, Holzharlanden, die drei Hörlbach-Dörfer, Offenstetten und Schwaighausen. Ein Gartenzaun am Stadtrand stellt andere Anforderungen als ein Hoftor zwischen Spargelfeldern.
Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Nach einem Ortstermin mit Beratung zu Material und Höhe erhalten Sie von uns ein Angebot, das Sie zu nichts verpflichtet.
Wohnhaus, Hofstelle oder Gewerbefläche: Wir übernehmen Planung, Lieferung und Montage aus einer Hand. Wir arbeiten in der Kernstadt ebenso wie in Offenstetten, Pullach, Gaden oder Arnhofen.
Welcher Zaun der richtige ist, entscheidet sich auf Ihrem Grundstück. Wir schauen uns Gelände, Boden und Zufahrt an, fragen nach Ihren Wünschen und schlagen dann eine Lösung vor, die zu Haus und Budget passt.
Holz, Metall, WPC, Doppelstabmatte, Maschendraht oder Gabione: Das Material wählen Sie. In Abensberg reden bei der Planung drei Dinge mit.
Abensberg liegt auf rund 370 m an der Abens, auf einem Untergrund aus Weißem Jura. Im Tal stehen Gleyböden aus Schluff und Lehm mit hohem Grundwasser an, darüber Braunerden mit Kalkschutt. Zwei Grundstücke in derselben Stadt können deshalb völlig verschiedene Fundamente brauchen.
Rund 300 Hektar Spargel wachsen hier, dazu kommt Hopfen. In Abensberg beginnt die Deutsche Hopfenstraße entlang der B 301. Für Betriebe und Hofstellen bauen wir Wildschutzzäune, lange Zaunläufe und breite Hoftore.
Die Stadtrechte stammen von 1348. Teile der Mauer, die Graf Ulrich III. bauen ließ, stehen noch mit ihren Türmen, dazu das Regensburger Tor und der Herzogskasten. Außerhalb der Mauer ist Abensberg mit dörflichen Ortsteilen gewachsen. Mit gut 15.000 Einwohnern ist der Bedarf an neuen Zäunen und an Ersatz für alte entsprechend breit.
Für Kunden in Abensberg und den Ortsteilen übernehmen wir:
Sie bekommen bei uns alles aus einer Hand: Besichtigung, Beratung, Material, Fundamente und Montage. Bevor wir anfangen, stehen Termin und Angebot fest.
Zaunlinie abstecken, Löcher bohren, Felder einhängen, Tor justieren: Das alles erledigen wir. Für Sie bleibt ein Zaun, der in der Flucht steht und viele Jahre hält.
Unter Abensberg liegt Weißer Jura, also Kalkstein. Wie tief und wie aufwendig ein Pfostenloch wird, hängt stark von der Lage ab. In Talnähe stehen Gleyböden aus Schluff und Lehm mit hohem Grundwasser an. Dort läuft ein Loch schnell voll, und nasser Lehm hebt sich bei Frost. Wir gründen deshalb frostsicher und sorgen für eine Kiesschicht unter dem Beton.
Etwas höher folgt Braunerde mit Kalkschutt. Hier bleibt der Erdbohrer gern an Steinen hängen, dann arbeiten wir mit schwererem Gerät weiter. Auf Hanggrundstücken setzen wir die Zaunfelder gestuft.
Ein Pfosten wackelt, ein Feld hängt durch oder das Hoftor schleift am Boden? Wir reparieren, was sich reparieren lässt, und lassen den Rest stehen.
In den Tallagen an der Abens sehen wir häufig Pfosten, die der Frost im lehmigen Boden angehoben hat. Oft reicht es, diese Pfosten neu zu setzen und das Fundament tiefer zu gründen. Bei Holzzäunen tauschen wir morsche Latten und Riegel, bei Metallzäunen beschädigte Felder.
An Hofstellen in den Ortsteilen hängen schwere Tore oft schief, weil Bänder ausgeschlagen sind oder der Torpfosten nachgegeben hat. Wir richten das Tor neu aus oder ersetzen den Pfosten. Hat der Zaun ausgedient, kommt er komplett weg, das Altmaterial nehmen wir mit.
Mit einem Gartenzaun ist klar, wo Ihr Grund aufhört, und der Hund bleibt drinnen. Sie wählen Material, Höhe und Farbe, wir kümmern uns um den Rest.
Am Ortsrand in Abensberg grenzen viele Gärten direkt an Acker, Spargel- oder Hopfenflächen. Ein stabiler Metallzaun oder eine Doppelstabmatte hält dort auch Wild aus dem Garten fern. Wer es ländlicher mag, nimmt einen Staketenzaun aus Holz.
In Baiern hat die Stadt über eine Einbeziehungssatzung drei Flächen für neue Wohnhäuser geöffnet. Zur freien Landschaft hin verlangt die Satzung eine Eingrünung mit heimischen Laubsträuchern und Obstbäumen, Vorgaben zur Zaunhöhe enthält sie nicht. Wir planen Zaun und Pflanzstreifen so, dass beides Platz hat.
Terrasse und Sitzplatz ohne Blicke von außen: Ob Holzlamellen, WPC-Bretter, Aluprofile oder Stahlpaneele: Den Sichtschutz setzen wir über die ganze Grenze oder nur am Sitzplatz.
Häuser an der Bahnlinie oder an einer der drei Bundesstraßen B 16, B 299 und B 301 bekommen oft eine geschlossene Wand zur Verkehrsseite. Eine Sichtschutzwand fängt viel Wind. Wir setzen die Pfosten deshalb tiefer und enger.
Am Hang achten wir auf einen Punkt, den die Satzung für Baiern ausdrücklich nennt: Bei Starkregen kann Wasser wild abfließen, und es darf Nachbarn nicht schädigen. Ein durchgehender Sockel kann solches Wasser umleiten. Wir planen daher mit Bodenfreiheit oder Durchlässen, wo das nötig ist.
Zu Bauerngärten und alten Hofstellen in den Ortsteilen passt Holz am besten. Wir bauen Lattenzaun, Staketenzaun, Jägerzaun und Sichtschutz aus Holz.
Wir verwenden Lärche, Douglasie oder kesseldruckimprägnierte Kiefer. Das Holz sollte nicht im Erdreich stehen, deshalb setzen wir Holzpfosten auf Metallanker oder nehmen gleich Metallpfosten.
In den feuchten Tallagen an der Abens trocknet Holz langsamer. Ein konstruktiver Holzschutz mit Abstand zum Boden und abgeschrägten Oberkanten verlängert die Lebensdauer deutlich. Einen Anstrich sollten Sie alle paar Jahre erneuern. Wer das nicht möchte, kann zu WPC greifen.
Metall ist langlebig und pflegeleicht. Bei uns bekommen Sie Maschendraht, Stabgitter, Aluminium und Schmiedeeisen.
Spargel- und Hopfenbetriebe rund um Abensberg schützen ihre Flächen vor Rehen und Wildschweinen. Im Außenbereich dürfen sie dafür offene Zäune ohne Sockel ohne Verfahren aufstellen (BayBO Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. b). Wir setzen hier Knotengeflecht oder Maschendraht an Metall- oder Holzpfosten.
Am Wohnhaus wirkt ein Stabgitterzaun aufgeräumter. Lamellenzäune aus Aluminium sind leicht und bekommen keinen Rost. Stahlteile sind bei uns immer feuerverzinkt, eine Pulverschicht in Farbe gibt es auf Wunsch.
Der Pfosten trägt den Zaun. Im Lehm des Abenstals setzen wir ihn frostsicher in Beton auf eine Kiesschicht, steht er auf einer Mauer, bekommt er eine aufgedübelte Fußplatte. Wie tief wir gründen, richtet sich nach Zaunhöhe, Windlast und Boden.
Ob Pforte am Hauseingang oder breites Hoftor: Jedes Tor bekommt die Optik Ihres Zauns und wird so justiert, dass es ohne Kraft auf- und zugeht.
Auf den Hofstellen in Offenstetten, Sandharlanden oder Hörlbach müssen Tore breit genug für Schlepper und Anhänger sein. Hier bauen wir zweiflügelige Drehtore oder Schiebetore mit stabilen Torpfosten.
Vor einem Haus in der Altstadt passt meist ein schmales Tor mit Schloss, gern in einer Optik, die zu den alten Mauern passt. Auf Wunsch statten wir Tore mit Antrieb und Fernbedienung aus.
Holz oder Metall, offen oder blickdicht, wie hoch und in welcher Farbe? Bei der Besichtigung klären wir das gemeinsam, zeigen Ihnen Muster und sagen Ihnen, ob eine Satzung oder ein Bebauungsplan etwas vorgibt.
Für Betriebe, Lagerflächen und Gewerbegrundstücke bauen wir hohe, belastbare Zäune mit passenden Schiebe- und Drehtoren.
Abensberg hat einen eigenen Anschluss an die A 93 und liegt an mehreren Bundesstraßen. Betriebe an diesen Achsen brauchen Einfriedungen, die Diebstahl erschweren und Lkw-Verkehr aushalten. Wir setzen dafür hohe Doppelstabmatten, Übersteigschutz und breite Schiebetore ein.
Auch landwirtschaftliche Betriebe mit Maschinenhallen oder Lagerflächen für Spargel und Hopfen gehören zu unseren Kunden. Was der Bebauungsplan für das Betriebsgrundstück vorgibt, setzen wir um.
Steinkörbe aus Drahtgitter, gefüllt mit Naturstein: Gabionen schützen vor Blicken, dämpfen Lärm und können einen Hang abfangen.
Kalkstein gehört zur Gegend, und eine Gabione mit hellem Bruchstein fügt sich gut in Gärten am Jura ein. Ein schmaler Gabionenzaun dient als Sichtschutz, eine breite Gabionenmauer kann eine Böschung stützen.
Weil Gabionen schwer sind, brauchen sie ein tragfähiges Streifenfundament. Auf den nassen Lehmböden im Tal gründen wir besonders sorgfältig. Am Hang planen wir die Mauer so, dass Regenwasser nicht zum Nachbarn gelenkt wird.
Die Doppelstabmatte ist stabil, pflegeleicht und schnell gestellt. Es gibt sie von kniehoch bis mannshoch, in Anthrazit, Grün oder blank verzinkt, auf Wunsch mit Pforte.
Eine Doppelstabmatte besteht aus zwei waagrechten Drähten mit senkrechten Stäben dazwischen, fest verschweißt. Das macht sie steif und robust, auch bei langen Zaunläufen am Ortsrand.
Für Grundstücke, die an Felder grenzen, ist sie eine gute Wahl: Sie hält Wild ab, ohne den Blick in die Landschaft zu versperren. Wer mehr Privatsphäre möchte, flicht Sichtschutzstreifen ein.
Ob kurzer Gartenzaun am Reihenhaus oder mehrere hundert Meter Wildschutz am Feld: Wir planen sauber, nennen klare Preise und bauen ordentlich.
In Abensberg passt ein Schmiedezaun besonders gut zu den Häusern innerhalb der alten Stadtmauer, rund um das Regensburger Tor und den Herzogskasten. Auch Hofstellen in den Ortsteilen bekommen mit einem geschmiedeten Hoftor einen ordentlichen Abschluss. Wir passen Muster, Höhe und Gründung an das Grundstück an, ob auf nassem Lehm im Tal oder auf Kalkschutt am Hang.
Abensberg bekam 1348 die Stadtrechte, und Teile der Mauer von Graf Ulrich III. stehen bis heute mit ihren Türmen. Wer dort wohnt, greift deshalb gern zu geschmiedeten Stäben statt zur Gittermatte. Am Stadtrand und in Ortsteilen wie Gaden oder Aunkofen kann ein schlichter Schmiedezaun mit geraden Stäben den Garten zur Straße abgrenzen, ohne ihn zu verstecken. Wir fertigen die Felder aus feuerverzinktem Stahl, damit sie auch in den feuchten Tallagen an der Abens lange halten.
In Offenstetten, Sandharlanden oder in den Hörlbach-Dörfern müssen Hoftore so breit sein, dass Schlepper und Anhänger bequem hindurchkommen. Ein zweiflügeliges Schmiedetor an kräftigen Pfosten erfüllt das und sieht dabei gut aus. In der Altstadt reicht meist eine schmale Pforte, die zum Haus passt. Weil ein Torflügel aus Stahl schwer ist, setzen wir die Torpfosten tiefer als die Zaunpfosten. Im Kalkschutt am Hang nehmen wir dafür stärkeres Bohrwerkzeug mit, im Tal planen wir eine Drainage unter dem Fundament ein.
Innerhalb der Ortslage von Abensberg kommen Gartenzaun, Sichtschutzwand und Stützmauer bis 2 m ohne Bauantrag zurecht (Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a der Bayerischen Bauordnung). Jenseits der bebauten Ortslage, im sogenannten Außenbereich, fällt diese Freistellung weg. Für Spargel- und Hopfenflächen ist das trotzdem kein Hindernis: Buchst. b lässt dort offene Zäune ohne Sockel verfahrensfrei zu, wenn sie dem Erwerbsgartenbau, der Hoffläche eines Betriebs oder dem Schutz der Kulturen vor Schalenwild dienen.
Verfahrensfrei bedeutet nicht, dass keine Vorgaben gelten: Auch für diese Zäune gilt das öffentliche Baurecht, so verlangt es Art. 55 Abs. 2 BayBO. Für Baiern hat die Stadt eine Einbeziehungssatzung nach § 34 Abs. 4 BauGB erlassen. Sie verlangt zur freien Landschaft hin eine Eingrünung mit heimischen Laubsträuchern und Obstbäumen, schreibt aber keine Zaunhöhe vor. Auf eine Gestaltungssatzung für den Bereich innerhalb der Stadtmauer sind wir bei unserer Recherche nicht gestoßen.
Den Abstand von Grenzhecken regelt Art. 47 AGBGB. Eine Ausnahme kennt Art. 50 AGBGB: Sträucher direkt an der Innenseite einer Mauer oder eines dichten Zauns brauchen keinen Abstand, solange sie die Abgrenzung nicht oder nicht erheblich überragen.
Neuer Zaun in Abensberg? Wir kommen vorbei und messen auf.
Wir kommen zum vereinbarten Termin, sagen Ihnen, wenn sich etwas ändert, und räumen nach der Montage auf. Läuft ein Pfostenloch voll Wasser oder sitzt der Kalkschutt dichter als gedacht, reden wir mit Ihnen über das weitere Vorgehen.
Was Sie von uns erwarten können:
Nasser Lehm im Tal, Kalkschutt am Hang: Wie tief und wie stark die Fundamente werden, legen wir fest, sobald wir den Untergrund kennen.
Wer zur Besichtigung kommt, bleibt Ihr Ansprechpartner bis zum letzten eingehängten Feld.
Material, Tore, Montage und Entsorgung stehen einzeln aufgeführt. Sie sehen vorher, wofür Sie bezahlen.
Wir bauen Zäune nicht nur in Abensberg, sondern auch im übrigen Landkreis Kelheim und im Raum Regensburg. Auch hier sind wir für Sie im Einsatz:
Innerhalb des Ortes meist nicht. Zäune bis 2 m dürfen Sie ohne Verfahren bauen, wenn der Garten im Ort liegt (BayBO Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a). Ein Bebauungsplan oder eine Satzung kann trotzdem Vorgaben machen, etwa die Eingrünung zur Landschaft hin wie in der Einbeziehungssatzung Baiern. In der Nähe von Baudenkmälern sollten Sie vorher bei der Stadt nachfragen.
Bewährt sind Knotengeflecht oder Maschendraht in ausreichender Höhe an stabilen Pfosten. Im Außenbereich braucht ein solcher Wildzaun an der Feldkante kein Verfahren, so Buchst. b des Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 BayBO, wenn er offen und ohne Sockel gebaut wird und dem Schutz der Kulturen vor Schalenwild dient.
In Talnähe stehen grundwasserbeeinflusste Lehmböden an. Pfostenlöcher füllen sich dort schnell mit Wasser, und nasser Lehm arbeitet bei Frost. Wir gründen deshalb frostsicher, mit Kies unter dem Beton. Am Hang ist es umgekehrt: Dort trifft der Bohrer auf Kalkschutt.
Den Ausschlag geben Länge und Höhe, das gewählte Material, die Zahl der Tore und ob im Boden Lehm oder Kalkschutt wartet. Auch der Abbau eines alten Zauns spielt eine Rolle. Sobald wir das Grundstück gesehen haben, schicken wir Ihnen ein Angebot, aufgeschlüsselt Posten für Posten.
Nach Art. 47 AGBGB gilt: Pflanzen bis 2 m Höhe brauchen mindestens 0,5 m Abstand zur Grenze, höhere mindestens 2 m. Für einen Zaun selbst regelt das AGBGB keinen Abstand.
Ja. Wir sind im ganzen Landkreis Kelheim unterwegs, etwa in Kelheim, Neustadt an der Donau, Siegenburg, Langquaid und Saal, außerdem in Rottenburg an der Laaber und in Regensburg.
Grundsätzlich ja. Innerorts braucht eine Einfriedung bis 2 m Höhe kein Verfahren (BayBO Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a). Eine Gestaltungssatzung für den Bereich innerhalb der Mauer ist uns nicht bekannt. Grenzt Ihr Grundstück an ein Baudenkmal wie die Stadtmauer, fragen Sie aber vorher bei der Stadt nach, ob eine denkmalrechtliche Erlaubnis nötig ist.
Ja, wenn der Stahl feuerverzinkt ist. Die Zinkschicht schützt auch bei hoher Bodenfeuchte vor Rost, eine Pulverbeschichtung darüber sorgt für die Farbe. Wichtiger ist im Tal das Fundament: Auf nassem Lehm gründen wir frostsicher und mit Kies, damit sich der Zaun im Winter nicht hebt.
Ein Anruf oder eine kurze Nachricht reicht. Die Beratung in Abensberg ist kostenlos, ein Auftrag folgt daraus nur, wenn Sie das wollen.
E-Mail: info@zaunbauer.net