Ihr Zaunbauer im Labertal
Zaunbau in Mallersdorf-Pfaffenberg
Marktstraße, Klosterberg, Neubau an der Sandleite oder Hof in Upfkofen: Wir planen Zäune und Tore nach den Vorgaben des Marktes und nach dem Gelände.
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In Mallersdorf-Pfaffenberg bauen wir Holzzäune, schmiedeeiserne Zäune, Drahtzäune, Doppelstabmatten, Sichtschutz und Tore für Wohnhäuser, Höfe und Einrichtungen. An Bundes-, Staats- und Kreisstraßen richten wir uns nach der Einfriedungssatzung des Marktes, in Baugebieten nach dem Bebauungsplan. Auf Wunsch entsorgen wir den alten Zaun. Ein Anruf unter 0176 42271503 genügt, oder Sie schreiben uns über das Formular.

Sie brauchen in Mallersdorf-Pfaffenberg einen neuen Zaun, ein Hoftor oder eine Einfriedung für Ihr Baugrundstück? Wir bauen im ganzen Markt, im Doppelort an der Kleinen Laber ebenso wie in Holztraubach, Ascholtshausen, Oberellenbach, Ober- und Niederlindhart, Haselbach und Upfkofen.
Mit gut 6.600 Einwohnern, Kloster, Schulen und Klinik ist der Markt ein kleines Versorgungszentrum. Bis 1972 war Mallersdorf sogar Sitz eines eigenen Landkreises. Entsprechend gemischt sind die Grundstücke: ältere Häuser auf großen Parzellen im Zentrum, neue Einfamilienhäuser am Rand und Höfe im Hügelland.
Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben. Wir besichtigen Ihr Grundstück, klären die Vorgaben und schicken Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Holzzaun an der Marktstraße, Schmiedetor am älteren Haus, Einfriedung für den Neubau: Bei uns liegt alles in einer Hand, von der ersten Skizze bis zum letzten Pfosten. Wir arbeiten in Mallersdorf, Pfaffenberg und allen Ortsteilen des Marktes.
Schutz, Abgrenzung, eine Optik passend zum Haus: Das erwarten die meisten von ihrem Zaun. In Mallersdorf-Pfaffenberg kommt dazu, dass er die örtlichen Vorgaben erfüllen muss. Wir sehen uns Grundstück und Lage an, prüfen die Regeln und machen Ihnen einen Vorschlag, der alles unter einen Hut bringt.
Wir arbeiten mit Holz, Schmiedeeisen, Draht, Doppelstabmatten und Naturstein. Drei Besonderheiten prägen den Zaunbau im Markt.
Seit dem 28.10.1998 regelt eine örtliche Bauvorschrift die Einfriedungen an Bundes-, Staats- und Kreisstraßen. Sie nennt schmiedeeiserne Zäune ausdrücklich als zulässiges Material, neben Holz, Draht und Hecken. Wer an der Staatsstraße 2142, also an Markt- oder Bahnhofstraße wohnt, hat damit einen klaren Rahmen.
Das Ortszentrum mit Marktstraße, Bahnhofstraße und der Hofmark mit dem Marienbrunnen ist seit 2002 Sanierungsgebiet. Darüber liegt auf dem Klosterberg das 1107 gestiftete Kloster mit der romanischen Basilika und einem Hochaltar von Ignaz Günther. In diesem Umfeld passen Holz- und Schmiedezäune besser als glatte Systemelemente.
Die Baugebiete ziehen sich an den Talflanken hinauf, die Dörfer liegen im Hügelland. Im Tal fließt die Kleine Laber, Teile des Zentrums liegen in ihrem festgesetzten Überschwemmungsgebiet. Am Hang bauen wir gestuft, in Flussnähe durchlässig.
Für Mallersdorf-Pfaffenberg und die Umgebung übernehmen wir unter anderem:
Besichtigung, Prüfung von Satzung und Bebauungsplan, Angebot, Lieferung und Montage: Sie bekommen alles von einem Betrieb und haben einen festen Ansprechpartner.
Wir übernehmen die komplette Montage, vom Einmessen bis zum eingestellten Tor. Am Ende steht der Zaun gerade und in der vereinbarten Höhe.
Die Wohn- und Gewerbeflächen ziehen sich an den Talflanken der Kleinen Laber hinauf. Am Hang bauen wir die Zaunfelder in Stufen. Aufschüttungen und Abgrabungen halten wir dabei im erlaubten Rahmen. In „Sandleite 3“ sind höchstens 0,5 m erlaubt.
Die Satzung von 1998 lässt bei Drahtzäunen keine Betonsäulen zu. Wir verwenden deshalb Metallpfosten, die in Beton gegründet werden, aber nicht als Säule sichtbar sind.
Lose Felder, schiefe Pfosten, ein klemmendes Tor: Wir reparieren, wo es sinnvoll ist, und ersetzen, wo es nötig ist.
Im Ortszentrum stehen viele ältere Häuser auf großen Grundstücken, ihre Einfriedungen sind oft Jahrzehnte alt. Holzzäune bessern wir aus und streichen sie neu, bei Metallzäunen tauschen wir rostige Teile und richten Tore neu aus.
Rechnet sich eine Reparatur nicht mehr, ersetzen wir den Zaun durch eine Ausführung, die der Satzung entspricht.
Ein Gartenzaun sichert das Grundstück und gibt dem Garten einen Rahmen. Wir bauen ihn aus Holz, Draht oder Stahl.
Im Bebauungsplan „Sandleite 3“ sind straßenseitig bis 1,20 m Holzzäune mit senkrechter Lattung, Metallzäune ohne Spitzen, Laubhecken und auch Gabionen zulässig. Mauern und Nadelgehölzhecken sind dort verboten.
Statt eines Betonsockels empfiehlt der Plan höchstens unverfugte Granitlesesteine bis 15 cm. Das sieht natürlich aus und lässt Wasser und Kleintiere durch.
Blickschutz für Terrasse und hinteren Garten fertigen wir aus Holz, WPC oder Metall, soweit Satzung und Plan das erlauben.
An Bundes-, Staats- und Kreisstraßen erlaubt die Einfriedungssatzung keine geschlossenen Bretterwände und keine Mauern. Sichtschutz gehört dort deshalb nicht an die Straßenfront, sondern in den Garten, zum Beispiel als Terrassentrennwand.
Für das Ortszentrum sieht der Entwurf des Bebauungsplans rückwärtig Zäune bis 1,60 m und Hecken bis 2,00 m vor. Eine Hecke hinter einem offenen Zaun ist hier oft die beste Lösung.
Holzzäune sind laut Satzung ausdrücklich zulässig und passen gut zum Ortsbild. Wir bauen Latten-, Staketen- und Hofzäune.
Die Satzung verlangt, dass Betonsäulen bei Holzzäunen vom Holz verdeckt sind. Wir setzen deshalb Metall- oder Holzpfosten auf verzinkte Träger, sodass von außen nur Holz zu sehen ist.
Grelle Farben sind nicht erlaubt. Naturbelassene Lärche oder eine Lasur in einem gedeckten Ton fügen sich gut ins Straßenbild.
Drahtzäune, Stabgitter und Schmiedezäune: Metall ist langlebig und in vielen Formen zulässig.
Die Satzung erlaubt Drahtzäune und schmiedeeiserne Zäune, verbietet aber Stacheldraht. In „Sandleite 3“ sind Metallzäune ohne Spitzen zulässig. Ein Stabzaun mit geradem Abschluss erfüllt beide Vorgaben.
Der Stahl ist feuerverzinkt. Wer Farbe möchte, bekommt eine Pulverbeschichtung in einem ruhigen Ton wie Anthrazit, Dunkelgrün oder Eisenglimmer.
Weil Betonsäulen bei Drahtzäunen nicht erlaubt sind und bei Holzzäunen verdeckt sein müssen, setzen wir meist Metallpfosten auf frostsichere Betonfundamente. Am Hang passen wir die Länge an das Gefälle an.
Für jede Zufahrt das passende Tor: Gartentür, Einfahrts-, Hof- oder Schiebetor, gestaltet wie Ihr Zaun.
Für Höfe in Holztraubach, Upfkofen oder Haselbach bauen wir breite Hoftore, durch die auch landwirtschaftliche Maschinen passen. Im Ortszentrum sind schmale Gartentüren und Einfahrtstore im klassischen Stil gefragt.
Für Schulen, Klinik und Seniorenheim bauen wir Tore mit Schließsystem, die sicher sind und trotzdem einladend wirken.
Gilt die Satzung oder ein Bebauungsplan, welche Höhe ist erlaubt, passt ein Schmiedezaun zum Haus? Antworten darauf gibt es beim Termin vor Ort, Musterstücke bringen wir mit.
Für Betriebe, Schulen und soziale Einrichtungen bauen wir belastbare Zäune und Toranlagen.
In Mallersdorf-Pfaffenberg gibt es ein Gymnasium, eine Grund- und Mittelschule, ein Förderzentrum, eine Realschule, eine Fachakademie, eine Berufsfachschule für Pflege, eine Klinik und ein Seniorenheim. Solche Einrichtungen brauchen Einfriedungen, die schützen, ohne abweisend zu wirken.
Für Gewerbeflächen setzen wir hohe Doppelstabmatten und Schiebetore. Stacheldraht verwenden wir nicht, die Satzung untersagt ihn.
Gabionen und Trockenmauern bauen wir dort, wo der jeweilige Plan sie erlaubt. Das ist im Markt sehr unterschiedlich geregelt.
In „Sandleite 3“ sind Gabionen an der Straße bis 1,20 m zulässig, auf der Gartenseite aber nur Natursteintrockenmauern bis 0,5 m. Im Entwurf für das Ortszentrum sind Mauern und Gabionen an rückwärtigen Grenzen nicht erlaubt.
Wir prüfen deshalb zuerst den Plan und schlagen Ihnen dann eine zulässige Lösung vor.
Die Doppelstabmatte ist stabil, langlebig und gilt als Drahtzaun. Wir montieren sie mit passender Pforte und Einfahrtstor.
Matten aus verschweißtem, verzinktem Stahl brauchen kaum Pflege. Für Wohngrundstücke reichen meist 1,20 m an der Straße, für Gewerbe bauen wir höher.
An Straßen mit Satzungsbindung achten wir auf einen gedeckten Farbton und darauf, dass keine Betonsäulen sichtbar sind.
Vom kurzen Zaunstück an der Marktstraße bis zur Einfriedung eines Schulgeländes: Wir planen gründlich, bieten transparent an und bauen sauber.
Die Einfriedungssatzung des Marktes vom 28.10.1998 nennt schmiedeeiserne Zäune ausdrücklich als zulässig. An Bundes-, Staats- und Kreisstraßen darf ein solcher Zaun bis 1,20 m hoch sein, ohne Mauer, ohne Stacheldraht und ohne grelle Farbe. Rund um Hofmark und Marktstraße fügt er sich gut ins Ortsbild ein.
Im Sanierungsgebiet rund um Hofmark und Marienbrunnen soll das historische Ortsbild erhalten bleiben. Ein geschmiedeter Zaun in gedeckter Farbe passt hier besser als eine Gittermatte. Die Satzung lässt Sockel über 20 cm nur zu, wenn sie das Gelände abstützen. Teile des Zentrums liegen im Überschwemmungsgebiet der Kleinen Laber. Ein offener Schmiedezaun lässt Wasser durch und staut kein Treibgut. Betonsäulen verwenden wir nicht, die Pfosten sind aus Stahl und sitzen auf frostsicheren Fundamenten.
Unterhalb des Klosterbergs stehen im Zentrum viele ältere Häuser auf großen Grundstücken. Ein zweiflügeliges Schmiedetor an der Einfahrt und eine Pforte am Hauseingang geben ihnen einen passenden Rahmen. Höfe in Holztraubach, Upfkofen oder Haselbach bekommen breite Tore, durch die auch Maschinen passen. Schulen, Klinik und Seniorenheim brauchen Tore, die sicher schließen und trotzdem einladend wirken. Stacheldraht als Übersteigschutz kommt nicht infrage, die Satzung untersagt ihn. Farbe und Muster stimmen wir auf den Zaun ab.
Die Bayerische Bauordnung verlangt für Grundstückseinfriedungen bis 2 m Höhe kein Genehmigungsverfahren, sofern sie nicht im Außenbereich stehen (Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a BayBO).
Die übrigen Vorschriften bleiben aber in Kraft (Art. 55 Abs. 2 BayBO), und davon gibt es im Markt einige. An Bundes-, Staats- und Kreisstraßen greift die Einfriedungssatzung vom 28.10.1998 mit höchstens 1,20 m an der Straßenfront, ohne Mauern, Stacheldraht und grelle Farben. Verstöße können nach Art. 96 BayBO mit Bußgeld geahndet werden. In Baugebieten wie „Sandleite 3“ gehen die Festsetzungen des Bebauungsplans vor. Grenzhecken müssen laut Art. 47 AGBGB mindestens 0,50 m zurückstehen, bei über 2 m Wuchshöhe sind 2 m nötig.
Neuer Zaun in Mallersdorf-Pfaffenberg? Wir kommen vorbei und messen auf.
Wir kommen zum vereinbarten Termin, arbeiten zügig und sauber und räumen am Ende auf. Wenn sich beim Graben etwas Unerwartetes zeigt, stimmen wir das weitere Vorgehen mit Ihnen ab.
Was uns auszeichnet:
Wir klären vor der Planung, ob die Einfriedungssatzung oder ein Bebauungsplan für Ihr Grundstück gilt.
Holz, Schmiedeeisen oder Draht in ruhigen Farben: Wir bauen Zäune, die zur Marktstraße und zur Hofmark passen.
Ihr Angebot listet Material, Montage, Tore und Entsorgung einzeln auf. So gibt es keine Überraschungen.
Mallersdorf-Pfaffenberg liegt rund 29 km südsüdöstlich von Regensburg im Landkreis Straubing-Bogen. Wir bauen Zäune im ganzen Labertal und in den Nachbarorten:
Die örtliche Bauvorschrift vom 28.10.1998 gilt für Grundstücke an Bundes-, Staats- und Kreisstraßen, soweit kein Bebauungsplan etwas anderes festsetzt. Zulässig sind Holzzäune, schmiedeeiserne Zäune, Hecken aus heimischen Gewächsen und Drahtzäune. Zäune an der Straßenfront dürfen höchstens 1,20 m hoch sein, Hecken höchstens 2 m. Stacheldraht, geschlossene Bretterwände, Mauern und grelle Farben sind nicht erlaubt.
Nach der Satzung sind Sockel über 20 cm nur zulässig, wenn sie das Gelände dahinter abstützen müssen. In „Sandleite 3“ empfiehlt der Bebauungsplan statt eines Betonsockels höchstens unverfugte Granitlesesteine bis 15 cm.
Teile des Ortszentrums liegen im festgesetzten Überschwemmungsgebiet der Kleinen Laber, dort muss die Fußbodenoberkante im Erdgeschoss mindestens 380,30 m ü. NHN erreichen. Ein weiterer Teil gilt als wassersensibler Bereich. Zäune quer zur Fließrichtung sollten dort durchlässig gebaut sein, damit sie kein Treibgut stauen.
Die Satzung verlangt, dass Betonsäulen bei Holzzäunen vom Holz verdeckt sind. Am einfachsten ist es, gar keine Betonsäulen zu verwenden: Wir setzen Metallpfosten auf Betonfundamente und verkleiden sie mit den Latten.
Für einen normalen Gartenzaun an einem Einfamilienhaus brauchen wir meist wenige Tage, abhängig von Länge, Toren und Untergrund. Den genauen Ablauf besprechen wir bei der Auftragsvergabe.
Ja, unter anderem in Laberweinting, Geiselhöring, Schierling, Langquaid, Ergoldsbach, Rottenburg an der Laaber und Straubing sowie in Regensburg.
Ja. Die Einfriedungssatzung von 1998 nennt schmiedeeiserne Zäune ausdrücklich als zulässig. An der Straßenfront sind höchstens 1,20 m erlaubt, Mauern, geschlossene Bretterwände, Stacheldraht und grelle Farben nicht. Gilt ein Bebauungsplan, gehen dessen Festsetzungen vor.
Die Satzung schließt grelle Farben aus, die Einfriedung soll zum Orts-, Landschafts- und Straßenbild passen. Bewährt haben sich Anthrazit, Schwarz, Dunkelgrün oder Eisenglimmer. Wir zeigen Ihnen Farbmuster beim Termin.
Ob per Telefon oder Formular: Schreiben Sie uns, was Sie planen. Wir antworten schnell und schauen uns Ihr Grundstück in Mallersdorf-Pfaffenberg gern an.
E-Mail: info@zaunbauer.net