Ihr Zaunbauer für Laberweinting und die Dörfer
Zaunbau in Laberweinting
Neubau in Haimelkofen, Hof in Weichs oder Haus an der Bahn im Hauptort: Wir planen Zäune und Tore, die zum Grundstück und zur Satzung passen.
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In Laberweinting und seinen 31 Gemeindeteilen bauen wir Gartenzäune, Zäune zur Feldflur, Hoftore, Sichtschutz, Doppelstabmatten sowie Holz- und Metallzäune. Wo eine Satzung sockellose Zäune auf Punktfundamenten verlangt, bauen wir genau so. Wir besichtigen das Grundstück, besprechen Material und Höhe mit Ihnen und erstellen danach ein Angebot. Telefon: 0176 42271503, oder Sie nutzen das Anfrageformular.

Laberweinting ist eine weitläufige Gemeinde im niederbayerischen Hügelland zwischen Großer und Kleiner Laber. Auf gut 76 km² leben knapp 3.500 Menschen, verteilt auf den Hauptort und Dörfer wie Grafentraubach, Hofkirchen, Haimelkofen, Weichs oder Asbach.
Viel Fläche pro Haushalt heißt beim Zaunbau oft: lange Zaunstrecken. Laut dem Entwicklungskonzept der Gemeinde stehen vor allem freistehende Einfamilienhäuser auf teils großen Grundstücken, manche über 900 m². Fast jeder Ortsrand grenzt an Acker oder Wiese.
Sagen Sie uns, wo der Zaun stehen und was er leisten soll. Wir kommen zur Besichtigung, gehen mit Ihnen die Grenze ab und machen ein Angebot, das Sie Posten für Posten nachvollziehen können.
Ob Einfamilienhaus am Ödwieser Weg, Bauplatz in Haimelkofen oder Hof in Allkofen: Planung, Material und Montage Ihres Zauns übernehmen wir. Auch in Eitting, Franken, Haader, Habelsbach und Leitersdorf sind wir für Sie im Einsatz.
Ein guter Zaun passt zum Haus, zum Gelände und zu dem, was er abgrenzt. In Laberweinting ist das häufig ein Feld, ein Wirtschaftsweg oder die Bahn. Wir sehen uns die Lage an und schlagen Ihnen eine Lösung vor, die dazu passt.
Welche Zaunart am Ende passt, Lattenzaun, Stabmatte oder Drahtgeflecht, entscheiden in Laberweinting oft ein paar örtliche Besonderheiten.
Die Gemeinde erweitert das Wohngebiet am Ödwieser Weg und plant in Haimelkofen 14 Bauparzellen für Einzel- und Doppelhäuser auf etwa 12.750 m². Das Gelände dort steigt nach Nordosten an. Wer hier baut, grenzt fast immer an Acker oder Wiese und braucht einen Zaun, der dem Gefälle folgt und zur Feldseite stabil ist.
Für Asbach sieht der Entwurf einer Einbeziehungssatzung vor, dass Einfriedungen ausschließlich sockellos auf Punktfundamenten gebaut werden und Mauern unzulässig sind. Zur Feldflur ist dort außerdem eine mindestens zweireihige Eingrünung aus heimischen Gehölzen vorgesehen. Solche Regeln zeigen, warum wir vor jeder Planung die Unterlagen lesen.
Die historische Mitte des Hauptorts bilden das Areal des ehemaligen Schlosses, 1664 neu aufgebaut, die Pfarrkirche St. Martin von 1679/1681 und das Pfarrhaus von 1773, eine Dreiflügelanlage mit Mansard-Walmdach, in der heute die Gemeindeverwaltung sitzt. In Grafentraubach steht ein Schloss von 1507. Zu solchen Bauten passen schlichte geschmiedete Tore besser als Systemzäune.
In Laberweinting und den Gemeindeteilen bauen und reparieren wir:
Wir planen, liefern und montieren Ihren Zaun in Laberweinting. Vor Arbeitsbeginn wissen Sie, was er kostet und an welchem Tag wir anfangen.
Wir messen die Zaunlinie ein, setzen die Pfosten auf Punktfundamente und montieren Felder und Tore. Auch auf langen Strecken steht der Zaun am Ende gerade.
Die Böden in der Gegend sind fruchtbare Braunerden aus Löss. Steine gibt es kaum, gegraben ist schnell. Der bindige Boden hält aber Feuchtigkeit, und im Winter kann Frost ein zu flaches Fundament anheben. Wir setzen die Punktfundamente deshalb ausreichend tief.
In Haimelkofen steigt das Gelände von rund 398 m auf 413 m an. Dort führen wir den Zaun in Stufen und achten darauf, dass die Felder trotz Gefälle gleichmäßig hoch wirken.
Am Feldweg angefahren, vom Frost gehoben oder einfach in die Jahre gekommen: Wir bringen beschädigte Zäune wieder in Form.
Zäune am Ortsrand haben es nicht leicht. Landmaschinen kommen nah vorbei, Wind und Staub vom Feld setzen ihnen zu. Wir tauschen beschädigte Pfosten, richten Felder aus, ersetzen verrostete Halter und stellen Torbänder nach.
Pfosten, die der Frost im Lehm angehoben hat, setzen wir tiefer neu. Ist der Zaun insgesamt verbraucht, bauen wir ihn ab und ersetzen ihn durch einen neuen.
Am Neubau in Haimelkofen genauso wie am Hof in Weichs zeigt ein Gartenzaun, wo das Grundstück endet. Ob Holz oder Metall, die Ausführung richten wir nach Ihrem Haus und der jeweiligen Satzung.
Im Entwurf der Einbeziehungssatzung für Asbach sind Holzzäune bis 1,20 m mit senkrechter Lattung vorgesehen, naturbelassen oder hell lasiert, dazu Metallzäune ohne Spitzen. Sockel und Mauern sollen dort nicht erlaubt sein. Ob andere Bebauungspläne in der Gemeinde ähnliche Regeln enthalten, prüfen wir für Ihr Grundstück im Einzelfall.
Ohne solche Vorgaben ist vom Staketenzaun bis zur Doppelstabmatte vieles möglich. Wir zeigen Ihnen Muster und Farben vor Ort.
Blickdicht an der Terrasse, offen zum Feld: Sichtschutzelemente aus Holz, WPC oder Metall setzen wir genau dort, wo Sie sie brauchen.
Die Bahnstrecke Neufahrn–Radldorf, seit 2002 als Gäubodenbahn betrieben, hält in Laberweinting und teilt den Hauptort. Wer nahe an den Gleisen wohnt, möchte oft eine blickdichte Wand am Sitzplatz. Am Ortsrand geht es eher um Schutz vor Staub und Wind vom Acker.
Bis 2 m Höhe ist Sichtschutz innerorts verfahrensfrei, sofern kein Bebauungsplan etwas anderes vorschreibt. Weil eine geschlossene Wand auf freiem Feld viel Wind fängt, setzen wir die Pfosten dichter.
Holz passt zu Dorf und Hof. Wir bauen Lattenzäune, Staketen und Jägerzäune, auf Wunsch naturbelassen oder lasiert.
Ein Lattenzaun mit senkrechter Lattung ist in Laberweinting eine naheliegende Wahl, im Asbacher Satzungsentwurf ist er ausdrücklich vorgesehen. Wir verwenden Lärche, Douglasie oder kesseldruckimprägnierte Kiefer und setzen die Pfosten so, dass kein Holz im Boden steckt.
Naturbelassenes Holz wird mit der Zeit silbergrau. Wer den Farbton halten will, lasiert alle paar Jahre nach. Beides ist eine Frage des Geschmacks und der Pflege.
Für lange Grenzen ist Metall oft die beste Wahl. Wir montieren Maschendraht, Stabgitter, Aluminiumzäune und Zäune mit Schmiedeteilen.
Zur Feldflur sind verzinkte oder kunststoffummantelte Maschendrahtzäune eine bewährte Lösung, so sieht es auch der Entwurf für Asbach vor. Sie sind günstig pro Meter und lassen sich über weite Strecken spannen. Stabgitter sind steifer und eignen sich für die Straßenseite.
Wo eine Satzung Metallzäune ohne Spitzen verlangt, wählen wir Felder mit glattem oder abgerundetem Abschluss. Stahl verarbeiten wir feuerverzinkt, auf Wunsch zusätzlich farbig beschichtet.
Bei sockellosen Zäunen trägt jeder Pfosten sein eigenes Punktfundament. Im bindigen Lössboden setzen wir es frostsicher. Holz-, Metall- und Betonpfosten wählen wir passend zum Zaunsystem.
Von der Gartenpforte bis zum breiten Hoftor: Unsere Tore passen zum Zaun und schließen auch nach Jahren noch zuverlässig.
Auf den Höfen in Weichs, Grafentraubach oder Hofkirchen müssen Tore breit genug für Maschinen sein. Wo genug Platz ist, bietet sich ein zweiflügeliges Drehtor an, sonst ein Schiebetor. Wichtig ist auch, dass Zufahrten für landwirtschaftliche Fahrzeuge frei bleiben, darauf weisen die Planunterlagen für Haimelkofen ausdrücklich hin.
Für das Wohnhaus reicht meist eine abschließbare Pforte. Torpfosten gründen wir tief, Antriebe bauen wir auf Wunsch ein.
Welcher Zaun ist zur Feldseite sinnvoll, was erlaubt die Satzung, und wie breit muss das Hoftor sein? Bei der Besichtigung klären wir das und bringen Muster mit.
Betriebe nördlich der Bahn und Höfe in den Dörfern bekommen bei uns Zäune und Tore, die täglicher Nutzung standhalten.
Die Gewerbegebiete von Laberweinting liegen nördlich der Bahn, die meiste Fläche bietet das Gebiet „Untere Au“. Betriebsflächen grenzen wir mit hohen Stabmatten ab, auf Wunsch mit Übersteigschutz, dazu kommen Schiebetore, durch die auch Lkw passen.
Landwirtschaftliche Betriebe brauchen oft Einfriedungen für Lagerplätze oder Maschinenhallen. Höhe und Ausführung richten wir nach Nutzung und Bebauungsplan.
Steinkörbe passen als Hochbeet oder Sitzmauer gut in einen ländlichen Garten. An der Grenze sind sie in Laberweinting nicht überall erlaubt.
An der Grundstücksgrenze sind Gabionen in Laberweinting nicht überall möglich. Der Entwurf für Asbach schließt Mauern als Einfriedung und Stützmauern aus. Gilt für Ihr Grundstück ein Bebauungsplan, sehen wir vorher nach, ob Steinkörbe erlaubt sind.
Im Garten, etwa als Hochbeet, Sitzmauer oder Sichtschutz an der Terrasse, sind sie meist unproblematisch. Weil sie schwer sind, bekommen sie ein tragfähiges Fundament.
Eine Doppelstabmatte hält viel aus und braucht keinen Anstrich. Tore und Pforten liefern wir im gleichen System.
Die Matte besteht aus senkrechten Stäben, die an jedem Kreuzungspunkt mit doppelten Querdrähten verschweißt sind. So bleibt die Matte formstabil, auch wenn der Wind über das freie Feld kommt. In Anthrazit oder Grün fügt sie sich ruhig in die Landschaft ein.
Wo eine Satzung Sockel ausschließt, montieren wir die Matte ohne Sockelleiste auf Punktfundamenten. An der Feldseite kann sie mit einer Hecke aus heimischen Gehölzen kombiniert werden.
Ob Gartenzaun am Neubau oder mehrere hundert Meter Einfriedung am Hof: Wir planen sorgfältig, rechnen offen und bauen sauber.
Zu Pfarrhaus, Schlossareal und den Dorfkirchen in Laberweinting passt ein schlichter geschmiedeter Zaun meist besser als eine Doppelstabmatte. Wir fertigen ihn aus feuerverzinktem Stahl und setzen ihn, wo eine Satzung es verlangt, sockellos auf Punktfundamente. Wo Metallzäune ohne Spitzen vorgeschrieben sind, bekommen die Stäbe einen glatten oder runden Abschluss. Hoftore bauen wir breit genug für Maschinen.
Die Mitte von Laberweinting prägen das Pfarrhaus von 1773, heute Sitz der Gemeindeverwaltung, die Pfarrkirche St. Martin und das Areal des 1664 neu aufgebauten Schlosses. In Weichs steht St. Ägidius mit einer Rokokokanzel, in Grafentraubach ein Schloss von 1507. Neben solchen Bauten wirkt ein Zaun aus geschmiedeten Stäben ruhig und passend. Wichtig: Am ehemaligen Schloss und an St. Martin sind Bodendenkmäler verzeichnet. Wer dort neue Fundamente setzt, braucht unter Umständen eine denkmalrechtliche Erlaubnis.
In Weichs, Hofkirchen oder Grafentraubach gehören zu vielen Anwesen breite Einfahrten, durch die Traktor und Anhänger passen müssen. Ein geschmiedetes Hoftor muss dort stabil gebaut und gut gelagert sein, damit es auch nach Jahren nicht durchhängt. Wir bauen es zweiflügelig oder als Schiebetor, je nach Platz vor der Einfahrt. Für das Wohnhaus im Ortskern passt dagegen eine schmale Pforte im Stil des Zauns. Die Torpfosten bekommen ein eigenes tiefes Fundament, im Lehm frostsicher gesetzt.
Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a BayBO befreit Einfriedungen bis 2 m Höhe innerorts vom Genehmigungsverfahren. Für den Außenbereich gibt es diese Befreiung nicht, was bei Höfen in den kleineren Gemeindeteilen wichtig ist. Nach Art. 55 Abs. 2 BayBO müssen auch verfahrensfreie Zäune die Festsetzungen von Bebauungsplänen und Satzungen einhalten.
Ein Beispiel ist der Vorentwurf der Einbeziehungssatzung „Asbach“ (Planstand 27.03.2023): Holzzäune bis 1,20 m mit senkrechter Lattung oder Metallzäune ohne Spitzen, ausschließlich sockellos auf Punktfundamenten, keine Mauern und keine Stützmauern, zur Feldflur auch Maschendraht. Nadelgehölze und geschnittene Laubhecken sollen an den Grenzen nicht zulässig sein.
Für Hecken unter 2 m Wuchshöhe verlangt Art. 47 AGBGB 0,50 m Grenzabstand. Art. 48 AGBGB verlangt für Bäume über 2 m Höhe 4 m Abstand zu landwirtschaftlich genutzten Flächen, die durch Schatten erheblich beeinträchtigt würden. Obstbäume und Bäume im Hausgarten sind nach Art. 50 Abs. 2 AGBGB davon ausgenommen.
Neuer Zaun in Laberweinting? Wir kommen vorbei und messen auf.
Wir sagen Ihnen vorher, wann wir kommen und wie lange es dauert. Gibt es unterwegs eine Überraschung im Boden, rufen wir Sie an, bevor wir weitermachen. Am Ende gehen wir die Zaunlinie gemeinsam ab, und die Reste nehmen wir mit.
Gute Gründe für uns:
Große Grundstücke und Grenzen zum Feld planen wir so, dass Material und Aufwand im Verhältnis bleiben.
Sockellos, Punktfundamente, senkrechte Lattung: Wir prüfen die Vorgaben, bevor wir planen.
Ein fester Ansprechpartner, ein verbindlicher Termin und ein Angebot, in dem jede Position einzeln steht.
Neben Laberweinting sind wir im ganzen Labertal und im Landkreis Straubing-Bogen tätig, von Geiselhöring und Mallersdorf-Pfaffenberg bis Ergoldsbach. Auch diese Orte gehören zu unserem Einsatzgebiet:
Der Vorentwurf der Einbeziehungssatzung (Planstand 27.03.2023) sieht Holzzäune bis 1,20 m mit senkrechter Lattung vor, naturbelassen oder hell lasiert, außerdem Metallzäune ohne Spitzen und frei wachsende Laubhecken. Einfriedungen sollen sockellos auf Punktfundamenten stehen, Mauern sind unzulässig. Zur Feldflur sind zusätzlich Maschendrahtzäune erlaubt. Da es sich um einen Entwurf handelt, prüfen wir den aktuellen Stand.
Der Zaun sollte stabil sein und darf keine Wirtschaftswege einengen. Die Planunterlagen für Haimelkofen verlangen, dass Zufahrten für landwirtschaftliche Maschinen frei bleiben, und weisen auf Staub, Lärm und Gerüche aus der Landwirtschaft hin. Bäume, die höher als 2 m werden, müssen laut Art. 48 AGBGB 4 m von Feldern wegbleiben, wenn diese durch Schatten erheblich beeinträchtigt würden.
So tief, dass Frost sie nicht anheben kann. Die Braunerden aus Löss sind leicht zu graben, halten aber Wasser. Die genaue Tiefe richten wir nach Zaunhöhe, Windlast und Untergrund.
Im Ortsbereich normalerweise nicht. Einfriedungen bis 2 m Höhe sind dort ohne Verfahren zulässig (BayBO Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchstabe a), nur im Außenbereich gilt das nicht. Gerade bei Höfen in den kleinen Gemeindeteilen sollte man das prüfen. Festsetzungen in Bebauungsplänen und Satzungen gelten trotzdem.
Bei großen Grundstücken zählt vor allem der Preis pro Meter, dazu kommen Tore, Höhe und Material. Nach der Besichtigung erhalten Sie ein Angebot, das alle Positionen getrennt ausweist.
Ja, zum Beispiel in Geiselhöring, Mallersdorf-Pfaffenberg, Ergoldsbach, Schierling und Straubing. In allen 31 Gemeindeteilen von Laberweinting sind wir ohnehin unterwegs.
Der Vorentwurf der Einbeziehungssatzung für Asbach (Planstand 27.03.2023) sieht Metallzäune ohne Spitzen vor, sockellos auf Punktfundamenten und bis 1,20 m Höhe. Ein Schmiedezaun ist dort also denkbar, wenn die Stäbe glatt oder rund abschließen. Da es ein Entwurf ist, prüfen wir vor der Planung den aktuellen Stand.
Möglicherweise. Am ehemaligen Schloss und an der Pfarrkirche St. Martin in Laberweinting sind Bodendenkmäler verzeichnet. Wer dort neue Fundamente für Zaun oder Tor setzt, braucht unter Umständen eine denkmalrechtliche Erlaubnis. Wir klären das vor Beginn der Arbeiten.
Am schnellsten geht es per Telefon, gern auch über das Formular. Die Beratung zu Ihrem Zaun in Laberweinting kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
E-Mail: info@zaunbauer.net