Ihr Zaunbauer für Wiesenfelden und die Gemeindeteile
Zaunbau in Wiesenfelden
Neubau im Pfarrerfeld, Hof in Zinzenzell oder Garten am Waldrand: Wir bauen Zäune und Tore nach Bebauungsplan, Gelände und Granitboden.
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Holzlattenzaun, Wildzaun, Weidezaun, Sichtschutz, Doppelstabmatte oder Hoftor: In Wiesenfelden beraten wir Sie und bauen alles auf. Wir kennen die Festsetzungen im Bebauungsplan Pfarrerfeld und planen Fundamente für Granitgrus und Blockschutt. Wir arbeiten im Hauptort und in Zinzenzell, Saulburg, Heilbrunn, Geraszell, Höhenberg, Auenzell und Sankt Rupert. Telefon: 0176 42271503.

Sie brauchen einen Zaunbauer in Wiesenfelden? Wir bauen Einfriedungen für Wohnhäuser, Bauernhöfe, Gewerbebetriebe und Gärten am Waldrand in der Gemeinde im Falkensteiner Vorwald.
Wiesenfelden ist ein Netz aus 87 Gemeindeteilen auf gut 78 km². Neben dem Hauptort und größeren Dörfern gibt es viele Weiler und Einöden wie Bogenroith, Kragnmühl, Hammermühl, Roßmühle oder Jägershöfen. Viele Namen erinnern an Mühlen, Rodungen und Hammerwerke.
Melden Sie sich per Telefon oder Nachricht. Bei einem Termin vor Ort prüfen wir Grundstück und Bebauungsplan, danach erhalten Sie ein unverbindliches Angebot.
Ob Gartenzaun am Neubau, Wildschutz am Waldrand, Weidezaun am Hof oder Einfriedung für den Betrieb: Wir planen und bauen. Auch in Utzenzell, Engelbarzell, Großviecht, Kleinviecht, Haslstein oder Prommersberg sind wir für Sie unterwegs.
Ein Zaun im Pfarrerfeld hat andere Vorgaben als ein Hofzaun in einem Weiler. Nach Ortstermin und Blick in die Festsetzungen bekommen Sie einen Vorschlag, der passt und erlaubt ist.
Holz, Metall, WPC, Doppelstabmatte oder Gabione: Wir bauen alle Zaunarten. In Wiesenfelden bestimmen drei Dinge, was möglich und sinnvoll ist.
Der Hauptort liegt auf rund 610 m im Naturpark Bayerischer Wald, das Gemeindegebiet reicht bis 749 m. Unter dem Boden liegen Granit und Gneis, teils tief vergrust, teils als Blockschutt. Viele Grundstücke liegen am Hang.
Mehr als die Hälfte der Fläche ist Wald. Rund um den Hauptort liegen Beckenweiher, Hammerweiher, Birkenweiher, Neuweiher und das Brandmoos, seit 2003 als Naturschutzgebiet „Weiherlandschaft bei Wiesenfelden“ geschützt. Wildschutz und naturverträgliche Zäune sind hier ein echtes Thema.
Für das Pfarrerfeld regelt der Bebauungsplan Einfriedungen sehr genau. Daneben gibt es das Baugebiet Hochstraße im 3. Bauabschnitt und die Gewerbegebiete Markbächl und Wirthsfeld. Rund 4.000 Menschen leben in der Gemeinde, Tendenz langsam steigend.
In Wiesenfelden und den Gemeindeteilen übernehmen wir:
Ihr Zaunbau in Wiesenfelden läuft komplett über uns: Besichtigung, Prüfung des Bebauungsplans, Beratung, Material, Fundamente und Montage. Termin und Preis stehen vorher fest.
Wir stecken die Linie ab, gründen die Pfosten, setzen Felder und Tore und räumen auf. Sie bekommen einen fertigen Zaun, der zum Gelände passt.
Der Falkensteiner Vorwald besteht aus Granit und Gneis. Fachliteratur beschreibt eine tiefe Vergrusung des Granits und Blockschutt auf bewaldeten Kuppen und Hängen. Für Pfostenlöcher heißt das: Entweder lockerer, sandiger Grus, der sich gut bohren lässt, aber tief genug ausgehoben werden muss, oder Blöcke und Fels, an denen der Erdbohrer nicht weiterkommt. Dann arbeiten wir mit Kernbohrung oder setzen Pfostenträger auf den Fels.
Das Gemeindegebiet reicht von 430 m bei Saulburg bis 749 m am Büscherl-Berg. Viele Grundstücke liegen am Hang, dort messen wir die Pfosten genau ein und setzen die Felder gestuft.
Schiefe Pfosten, gebrochene Latten oder ein Hoftor, das hängt: Wir reparieren, was sich reparieren lässt.
Mit rund 600 m liegt Wiesenfelden deutlich höher als das Donautal. Schnee drückt auf Sichtschutzelemente und Torflügel, Frost lockert Pfosten in zu flachen Fundamenten. Wir setzen solche Pfosten tiefer neu, tauschen Latten und Bänder und richten Tore aus.
Auf Höfen ersetzen wir alte Weidezäune abschnittsweise. Taugt der Zaun insgesamt nichts mehr, bauen wir ihn zurück und entsorgen ihn.
Ein Gartenzaun zeigt die Grenze, schützt Beete vor Wild und hält Kinder und Hund im Garten.
Im Wohngebiet Pfarrerfeld sind nach dem Bebauungsplan nur Holzlattenzäune bis 1,20 m zulässig, mit wenigstens 10 cm Bodenabstand und ohne durchgehenden Sockel. Viele Bauherren wissen das vor dem Hauskauf nicht. Wir kennen die Festsetzung und bauen danach, mit Punktfundamenten und der richtigen Bodenfreiheit.
Auch im Baugebiet Hochstraße und in anderen Gebieten kann der Bebauungsplan Vorgaben machen. Wir prüfen sie vor der Bestellung.
Wo der Bebauungsplan es zulässt, schirmen wir Terrasse und Sitzplatz mit Holz, WPC, Alu oder Metall ab.
Im Wohngebiet Pfarrerfeld ist ein Sichtschutzzaun von 1,80 m an der Grenze nach dem Bebauungsplan nicht ohne Weiteres möglich, dort gilt 1,20 m Holzlatte. Freiwachsende Hecken aus heimischen Gehölzen sind zulässig und können die Aufgabe übernehmen. Außerhalb solcher Festsetzungen bauen wir Sichtschutz bis 2 m.
In der Höhenlage des Vorwalds planen wir Sichtschutz mit Blick auf Schneelast und Wind, mit tieferen Fundamenten und kräftigeren Pfosten.
Holz ist im Vorwald zuhause, ob als Lattenzaun, Staketenzaun, Jägerzaun oder kräftiger Hofzaun.
Im Wohngebiet Pfarrerfeld ist der Holzlattenzaun bis 1,20 m sogar vorgeschrieben. Wir setzen ihn auf Punktfundamente mit Metallankern, damit kein Holz im Boden steht, und halten die 10 cm Bodenabstand ein.
Wir verarbeiten Lärche, Douglasie oder kesseldruckimprägnierte Kiefer. Für Gärten in Ortsrandlage passt ein naturnaher Holzzaun gut zur Landschaft mit Wald und Weihern.
Zäune aus Metall halten viel aus und machen wenig Arbeit. Wir montieren Maschendraht, Knotengeflecht, Stabgitter und Schmiedeeisen.
Über die Hälfte des Gemeindegebiets ist bewaldet. Gartenbesitzer am Ortsrand schützen Beete und Obstbäume gegen Reh und Wildschwein, Landwirte zäunen Weiden ein. Dafür bauen wir Wildzäune aus Knotengeflecht und Weidezäune an Holz- oder Metallpfosten.
Ohne Verfahren gehen im Außenbereich nur offene Zäune ohne Sockel, die Landwirtschaft, Weide oder Forst dienen. Wir planen entsprechend. Stahl verbauen wir feuerverzinkt.
Im Granitgrus heben wir tief genug aus, auf Fels arbeiten wir mit Kernbohrung oder Pfostenträgern. Wo der Bebauungsplan keinen Sockel erlaubt, setzen wir Punktfundamente.
Gartentor, Hoftor oder Schiebetor: Das Tor passt zum Zaun und geht auch bei Schnee und Frost noch auf.
Höfe in den Weilern brauchen breite Hoftore für Traktor und Anhänger. Wir bauen zweiflügelige Tore oder Schiebetore an kräftigen Pfosten.
In Hanglage und bei Schnee ist ein Tor, das bergauf öffnet, unpraktisch. Wir planen die Öffnungsrichtung mit Ihnen und gründen die Torpfosten frostsicher, im Granitgrus tief genug, auf Fels mit Bohrung.
Was erlaubt der Bebauungsplan, welcher Zaun hält Wild ab, was übersteht Schnee? Wir beraten Sie auf dem Grundstück und bringen Muster mit.
Für Betriebe in den Gewerbegebieten bauen wir stabile Zäune und Tore nach den Vorgaben des Bebauungsplans.
In Wiesenfelden gibt es die Gewerbegebiete Markbächl, Markbächl II und Wirthsfeld sowie das eingeschränkte Gewerbegebiet im Pfarrerfeld. Im Pfarrerfeld sind für das Gewerbe- und Sondergebiet Holzlatten-, Metall- und Maschendrahtzäune bis 1,80 m zulässig, ohne durchgehenden Sockel.
Wir bauen für Betriebe sockellose Metallzäune und Schiebetore und halten die Höhen aus dem jeweiligen Bebauungsplan ein.
Steingefüllte Drahtkörbe, also Gabionen, sichern Hänge und holen Naturstein in den Garten.
Im Pfarrerfeld sind Stützmauern im Grundstück bis 1,0 m über Gelände zulässig, in Naturstein oder als Gabionen. Abgrabungen und Aufschüttungen dürfen ebenfalls bis 1,0 m reichen. Eine Gabionenwand als hoher Sichtschutz ist dort dagegen nicht vorgesehen.
Auf Hanggrundstücken im übrigen Gemeindegebiet fangen Gabionen Böschungen ab. Mit Granit gefüllt passen sie gut in den Vorwald.
Die Doppelstabmatte ist robust und pflegeleicht. Wir montieren sie mit Pforte und Tor, wo der Bebauungsplan sie zulässt.
Senkrechte Stäbe zwischen Doppeldrähten, verschweißt und verzinkt: Streichen müssen Sie die Matte nie.
Im Wohngebiet Pfarrerfeld ist sie nach dem Bebauungsplan nicht zulässig, dort gilt der Holzlattenzaun. In anderen Lagen, etwa an Höfen oder Gärten ohne solche Festsetzung, ist sie eine gute Wahl, auch als Wildschutz am Waldrand.
Vom Holzlattenzaun im Pfarrerfeld bis zum langen Weidezaun an einem Hof: Wir übernehmen Aufträge jeder Größe.
In Wiesenfelden passen geschmiedete Tore vor allem zu Höfen in den Weilern und zu älteren Häusern rund um Pfarrkirche und Schloss. Im Wohngebiet Pfarrerfeld schreibt der Bebauungsplan allerdings Holzlattenzäune bis 1,20 m vor, ein Schmiedezaun ist dort nicht vorgesehen. Wir prüfen die Vorgaben vorab und gründen Zaun und Tor im Granitgrus oder auf Fels.
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und Schloss Wiesenfelden prägen den Ortskern, in Saulburg steht ein Schloss von 1569 mit Rokoko-Kapelle. In solchen Lagen und an alten Höfen wirkt ein geschmiedeter Zaun stimmig. Vor jeder Planung lesen wir den Bebauungsplan: Im Pfarrerfeld ist für Wohngrundstücke ein Holzlattenzaun vorgeschrieben. Außerhalb solcher Gebiete fertigen wir den Schmiedezaun nach Ihrem Wunsch. Im Vorwald liegt oft Granitgrus oder Blockschutt im Boden, darauf richten wir Bohrtiefe und Fundament aus.
Höfe in Zinzenzell, Geraszell oder Heilbrunn brauchen breite Hoftore für Traktor und Anhänger. Ein zweiflügeliges Schmiedetor an kräftigen Pfosten schließt die Hoffläche ab und sieht gut aus. Auf rund 600 m Höhe gibt es mehr Schnee als im Donautal. Wir planen die Öffnungsrichtung so, dass die Flügel nicht im Schnee hängen bleiben, und gründen die Torpfosten frostsicher. Im lockeren Granitgrus heben wir tiefer aus, auf Fels bohren wir. Für Wohnhäuser außerhalb des Pfarrerfelds fertigen wir auch Pforten und Einfahrtstore im Muster des Zauns.
Wiesenfelden ist ein Beispiel dafür, dass ein Bebauungsplan beim Zaun oft mehr regelt als das Landesrecht.
Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a BayBO in der ab 1. Mai 2026 geltenden Fassung führt Mauern samt Stützmauern, Einfriedungen, Terrassentrennwände und Sichtschutzzäune auf. Sind sie höchstens 2 m hoch und stehen nicht im Außenbereich, ist kein Verfahren nötig. Dort lässt Buchst. b nur offene Einfriedungen ohne Sockel verfahrensfrei zu, und nur, wenn sie etwa einem Hof, der Weidewirtschaft, dem Erwerbsgartenbau oder dem Forst dienen. Von den übrigen Anforderungen entbindet die Verfahrensfreiheit aber nicht, das regelt Art. 55 Abs. 2 BayBO.
Die veröffentlichte Planfassung (Planstand 2019) erlaubt im allgemeinen Wohngebiet Zäune bis 1,20 m aus Holzlatten, im eingeschränkten Gewerbe- und Sondergebiet bis 1,80 m aus Holzlatten, Metall oder Maschendraht. Durchgehende Sockel sind unzulässig, der Zaun braucht mindestens 10 cm Bodenabstand und muss 0,5 m vom Fahrbahnrand abrücken. Stützmauern sind bis 1,0 m in Naturstein oder als Gabionen erlaubt. Zum Plan gibt es inzwischen ein Deckblatt Nr. 1. Ob es die Einfriedungen betrifft, prüfen wir im Einzelfall.
Bayern hat kein Nachbarrechtsgesetz mit Zaunregeln. Art. 47 AGBGB legt nur Abstände für Pflanzen fest, einen halben Meter, für Gewächse über 2 m Höhe zwei Meter. Eine Ausnahme enthält Art. 50 Abs. 1 AGBGB: Hinter einer Mauer oder „sonstigen dichten Einfriedung“ darf ohne Abstand gepflanzt werden, solange Hecke und Sträucher die Einfriedung nicht oder nicht erheblich überragen. Grenzt Ihr Grundstück an die Weiherlandschaft, stimmen Sie die Einfriedung am besten vorab mit der Unteren Naturschutzbehörde ab.
Neuer Zaun in Wiesenfelden? Wir kommen vorbei und messen auf.
Termine sind bei uns verbindlich, und nach der Arbeit ist aufgeräumt. Stoßen wir beim Bohren auf Granitblöcke, sagen wir es Ihnen und besprechen das weitere Vorgehen.
Darauf können Sie sich verlassen:
Im Pfarrerfeld gelten genaue Zaunvorgaben. Wir prüfen die Festsetzungen vor der Bestellung, damit Ihr Zaun passt.
Im Vorwald wechselt der Boden zwischen Granitgrus und Blockschutt. Wir wählen die Gründung nach dem, was wir vorfinden.
Material, Montage, Tore und Entsorgung stehen einzeln aufgeführt.
Wir bauen Zäune im Landkreis Straubing-Bogen, im Vorwald und an der Donau bis Regensburg. Auch in diesen Orten sind wir unterwegs:
Nach dem Bebauungsplan (Planstand 2019) im allgemeinen Wohngebiet nur ein Holzlattenzaun bis 1,20 m. Durchgehende Sockel sind nicht zulässig, also nur Punktfundamente, und zwischen Unterkante Zaun und Gelände müssen mindestens 10 cm frei bleiben. Einfriedungen müssen mindestens 0,5 m vom Fahrbahnrand abrücken. Ob das Deckblatt Nr. 1 daran etwas geändert hat, klären wir vor der Bestellung.
Ja. Nach Art. 55 Abs. 2 BayBO entbindet die Verfahrensfreiheit nicht von der Einhaltung der Anforderungen. Die Festsetzungen im Pfarrerfeld gelten also auch für einen Zaun, für den Sie keinen Bauantrag brauchen.
Der Untergrund ist Granit und Gneis. Je nach Lage findet man lockeren Granitgrus, der tief ausgehoben werden muss, oder Blöcke und Fels, an denen der Erdbohrer scheitert. Wir prüfen die Stellen und arbeiten dann mit tiefem Aushub, Kernbohrung oder Pfostenträgern auf Fels.
Die Weiherlandschaft bei Wiesenfelden ist Naturschutzgebiet und Natura-2000-Gebiet. Grenzt Ihr Grundstück daran, empfehlen wir, die Einfriedung vorab mit der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Straubing-Bogen abzustimmen. Einen Durchlass für Kleintiere planen wir auf Wunsch mit ein.
Ausschlaggebend sind Zaunlänge und Höhe, das Material, die Tore und wie der Boden im Vorwald beschaffen ist. Fels oder Hanglage erhöhen den Aufwand. Das Angebot mit allen Einzelposten folgt nach dem Ortstermin.
Unter anderem in Wörth an der Donau, Kirchroth, Straubing, Bach an der Donau, Donaustauf, Pfatter und Roding sowie in Regensburg.
Im allgemeinen Wohngebiet nach der Planfassung von 2019 nicht. Dort sind nur Holzlattenzäune bis 1,20 m ohne durchgehenden Sockel zulässig. Wegen Art. 55 Abs. 2 BayBO müssen sich auch verfahrensfreie Zäune an diese Festsetzung halten. Ob das Deckblatt Nr. 1 daran etwas geändert hat, prüfen wir vor der Planung.
Ja, ein Schmiedetor ist langlebig und hält auch strenge Winter aus. Beachten Sie aber, dass im Außenbereich nur offene, sockellose Einfriedungen etwa für die Hoffläche eines landwirtschaftlichen Betriebs verfahrensfrei sind. Wir planen das Tor entsprechend.
Melden Sie sich per Telefon oder Formular. Für die Beratung fahren wir zu Ihnen in den Vorwald, berechnet wird dafür nichts.
E-Mail: info@zaunbauer.net