Ihr Zaunbauer für Mintraching und die Ortsteile
Zaunbau in Mintraching
Neubau im Rosenhof, Hofstelle in Sengkofen oder Haus am Feldrand in Moosham: Wir bauen Zäune und Tore, die Wind, Wasser im Boden und Bebauungsplan gewachsen sind.
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Für Mintraching und seine 26 Gemeindeteile liefern und montieren wir Gartenzäune, Sichtschutzwände, Stabmatten, Zäune aus Holz und Metall, Natursteinmauern und Tore. Im Neubaugebiet Rosenhof Ost IV setzen wir Zäune ohne Sockel mit mindestens 15 cm Bodenabstand, wie es der Planentwurf vorsieht. Wir kommen zum Aufmaß und schicken Ihnen ein Angebot. Anrufen können Sie uns unter 0176 42271503, schreiben über das Formular.

Mintraching wächst. 1988 lebten hier knapp 3.600 Menschen, Ende 2025 waren es gut 5.000. Neue Häuser entstehen vor allem in den Wohngebieten am Rand der Dörfer, und jedes davon braucht eine Einfriedung.
Die Gemeinde liegt südöstlich von Regensburg, rund 13 km Luftlinie entfernt, am Übergang von der Donauebene in den Gäuboden. Sie besteht aus 26 Gemeindeteilen, vom Hauptort mit gut 2.200 Einwohnern über Moosham, Scheuer und Mangolding bis zu Einöden wie Haidau oder Jägerhaus.
Erzählen Sie uns, was Sie planen. Wir messen vor Ort auf, prüfen, was der Bebauungsplan erlaubt, und erstellen ein Angebot, das Material, Montage und Tore einzeln ausweist.
Ob Neubau im Rosenhof, Hofstelle in Sengkofen oder Haus in Wolfskofen: Wir planen Ihren Zaun, liefern Material und montieren. Unsere Einsätze reichen vom Hauptort bis zu den Weilern rund um den Roither See.
Ein Zaun muss das Grundstück sichern und zum Haus passen. In Mintraching kommt dazu, dass er dem Wind am Feldrand standhält und die Regeln des Bebauungsplans einhält. Wir hören zu, schauen uns die Stelle an und schlagen eine passende Lösung vor.
Wir montieren Lattenzäune, Stabmatten, Drahtgeflecht, Sichtschutzwände und Natursteinmauern. Drei örtliche Punkte spielen in Mintraching oft eine Rolle.
Für das Neubaugebiet Rosenhof Ost IV liegt ein Planentwurf vom 10.11.2025 vor. Er regelt die Einfriedung genau: zur Straße bis 1,20 m, seitlich und hinten bis 2,00 m, ohne Sockel und mit mindestens 15 cm Bodenabstand. Die Zahl „Ost IV“ zeigt, dass Rosenhof schon mehrfach nach Osten gewachsen ist.
Der Hauptort lag früher in einem Feuchtgebiet der Pfatter, die Erde ist bis heute dunkel. In der Umgebung liegen mehrere Baggerseen, darunter der Roither See bei Neuallkofen mit rund 14 ha. Wo Schichtenwasser ansteht, planen wir die Fundamente entsprechend.
Mintraching wurde 768 als „Villa Munttrahinga“ erstmals erwähnt. In den Pfarrdörfern prägen bäuerliche Hofstellen den Ortskern, die Denkmalliste nennt mehrere Hof- und Friedhofsmauern aus Bruchstein. An solchen Anwesen ergänzen wir Mauern und bauen Tore, die zu den alten Pfeilern passen.
In Mintraching und den Nachbargemeinden bauen wir:
In Mintraching übernehmen wir Aufmaß, Beratung, Material, Fundamente und Montage selbst. Termin und Preis stehen fest, bevor die Arbeit beginnt.
Wir legen den Zaunverlauf fest, gießen die Fundamente, stellen die Pfosten in die Flucht und montieren Felder und Tor. Danach steht der Zaun fertig da.
Mintraching lag früher in der Mintrachinger Au, einem Feuchtgebiet der Pfatter. Die Erde ist bis heute auffällig schwarz. Für Rosenhof Ost IV beschreibt der Planentwurf ebenes Gelände, in dem Versickerung möglich ist, aber mit Schichtenwasser gerechnet werden muss.
Für den Zaunbau heißt das: In tieferen Fundamentgruben kann Wasser stehen. Wir arbeiten dann mit erdfeuchtem Beton oder mit Bodenhülsen, je nachdem, was der Boden zulässt. Holzpfosten setzen wir nie direkt ins Erdreich.
Ein Feld hat der Wind verbogen, ein Pfosten wackelt, das Tor rastet nicht mehr ein: Wir bringen Ihren Zaun wieder in Ordnung.
Im flachen Gelände am Feldrand trifft der Wind die Zäune ungebremst. Geschlossene Elemente mit zu schwachen Pfosten geben dann nach. Wir verstärken solche Stellen, setzen Pfosten neu und tauschen beschädigte Felder.
In den alten Pfarrdörfern bessern wir auch Bruchsteinmauern aus oder ergänzen sie. Lohnt sich eine Reparatur nicht mehr, kommt der alte Zaun weg und ein neuer an seine Stelle.
Ein Gartenzaun grenzt Ihr Grundstück ab und hält Kinder und Tiere auf dem Gelände. Holz, Metall oder Mauer, wir planen ihn passend zum Haus.
Im Entwurf für Rosenhof Ost IV sind Holzzäune, Metallzäune, Sichtmauern aus Klinker oder Naturstein und lebende Zäune zulässig. Zur Straße sind höchstens 1,20 m erlaubt, seitlich und hinten bis 2,00 m. Sockel sind unzulässig, die Zaununterkante muss mindestens 15 cm über dem Boden liegen.
Daraus ergibt sich ein klares Paket: zur Straße ein niedriger Zaun oder eine Natursteinmauer, zum Nachbarn ein höherer Zaun, beides ohne durchgehenden Betonsockel. Wir setzen das genau so um.
Am offenen Feldrand braucht Sichtschutz mehr Halt als im Innenhof. Unsere Wände aus Holz, WPC, Aluminium oder Metall sind darauf ausgelegt.
Mintraching liegt am Anfang des Gäubodens, das Land ist weitgehend flach und offen. Wind und Staub von den Feldern kommen ungebremst in die Gärten. Ein Sichtschutz muss hier mehr aushalten als in einem geschützten Innenhof.
Wir planen deshalb Reserven ein: tiefere Fundamente, stärkere Pfosten, kürzere Feldabstände. Im Rosenhof Ost IV ist seitlich und hinten eine Höhe bis 2,00 m möglich. Auch dort gilt: kein Sockel, mindestens 15 cm Luft zum Boden.
Holz bringt Natur an die Grundstücksgrenze und passt zu Neubau und Dorfkern. Wir bauen Staketen-, Latten- und Jägerzäune.
Weil im Boden Schichtenwasser stehen kann, hat Holz bei uns keinen Erdkontakt. Die Pfosten sitzen auf verzinkten Ankern oder sind aus Metall, die Felder enden mit Abstand über dem Boden. Das entspricht zugleich der Vorgabe von 15 cm Bodenfreiheit im Rosenhof.
Als Holzarten bieten sich Lärche und Douglasie an, für ein schmaleres Budget kesseldruckimprägnierte Kiefer. Ein regelmäßiger Anstrich hält die Farbe.
Gegen Wind und Staub vom Acker ist Metall gut gerüstet. Wir setzen Stabgitter, Drahtgeflecht, Aluminium und Felder mit Schmiedeteilen.
Am Feldrand im Gäuboden sind pulverbeschichtete Metallzäune eine gute Wahl, weil sie Wind, Staub und Witterung gut wegstecken. Stabgitter wirken ordentlich und lassen sich sockellos montieren. Maschendraht eignet sich für lange Grenzen an Hofstellen.
Im Außenbereich, also bei Einöden wie Rempelkofen oder Herzogmühle, privilegiert das Gesetz nur offene Einfriedungen ohne Sockel, die landwirtschaftlichen Zwecken dienen. Was dort möglich ist, klären wir vor der Planung.
Ohne Sockel trägt jeder Pfosten sein eigenes Fundament. Steht Wasser in der Grube, setzen wir Bodenhülsen oder arbeiten mit erdfeuchtem Beton. Auf Mauern montieren wir Pfosten mit Fußplatte.
Ein neues Tor soll zum Zaun passen und jeden Tag leicht aufgehen. Wir fertigen Pforten, Drehflügel- und Schiebetore nach Maß.
Im Ortskern von Mintraching steht an der Aukofener Straße und Friedenstraße eine denkmalgeschützte Hofmauer mit Einfahrtspfeilern aus Bruchstein aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Wer auf einer alten Hofstelle ein neues Tor braucht, möchte oft eines, das zu solchen Pfeilern passt.
Im Neubaugebiet sind schlichte Einfahrtstore oder Schiebetore gefragt. Auch das Tor bauen wir mit Bodenabstand, wo der Bebauungsplan das verlangt. Antriebe rüsten wir auf Wunsch nach.
Wie hoch darf der Zaun zur Straße sein, wie bekomme ich Sichtschutz zum Nachbarn, und was hält der Wind aus? Bei der Besichtigung beantworten wir das und zeigen Muster.
Gewerbehöfe, landwirtschaftliche Betriebe und Lagerflächen sichern wir mit hohen Zäunen und passenden Toren.
Viele Arbeitsplätze der Region liegen in den Nachbarorten Neutraubling und Obertraubling sowie in Regensburg. Für Betriebe dort und in Mintraching selbst setzen wir hohe Stabmattenzäune, wenn gewünscht mit Übersteigschutz, breite Schiebetore und abschließbare Türen für Fußgänger.
Auch landwirtschaftliche Betriebe mit Lager- und Maschinenflächen gehören zu unseren Kunden. Wir richten Höhe und Ausführung nach Nutzung und Baurecht.
Naturstein hat in Mintraching Tradition. Wir bauen Gabionen, Natursteinmauern und Kombinationen aus Stein und Metall.
Die Denkmalliste führt in Mintraching viele historische Mauern: eine Hofmauer mit Bruchstein-Einfahrtspfeilern, mehrere Friedhofsmauern aus dem 17. und 18. Jahrhundert und eine ringförmige, wohl mittelalterliche Friedhofsmauer an der Mangoldinger Straße. Bruchstein ist hier das ortstypische Material.
Dazu passt, dass der Entwurf für Rosenhof Ost IV Sichtmauern aus Naturstein ausdrücklich zulässt. Gabionen oder Natursteinmauern stellen wir auf ein tragfähiges Fundament, bei Schichtenwasser mit Drainage.
Stabil, langlebig und ohne Anstrich: Die Doppelstabmatte ist im Neubaugebiet erste Wahl. Pforten und Tore gibt es im gleichen System.
Die Matte ist aus senkrechten Stäben und paarweise angeordneten Querdrähten verschweißt. Dadurch ist sie steif und hält auch Wind auf freiem Feld stand. Im Rosenhof kommt sie ohne Sockelleiste aus und endet mindestens 15 cm über dem Gelände.
Hundehalter fragen oft, ob ihr Tier unter dem Zaun durchkommt. Dafür gibt es Untergrabschutz und Kleintiersperren, die mit der Festsetzung vereinbar sind. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten vor Ort.
Vom kurzen Vorgartenzaun bis zur Einfriedung einer Hofstelle mit Mauer und Tor: Wir übernehmen Projekte jeder Größe und melden uns, sobald ein Arbeitsschritt erledigt ist.
Ein Schmiedezaun passt in Mintraching gut zu den alten Hofstellen mit Bruchsteinmauern und zu den Kirchen in den Pfarrdörfern. Im Neubaugebiet Rosenhof Ost IV setzen wir ihn ohne Sockel, mit mindestens 15 cm Bodenabstand, zur Straße bis 1,20 m und seitlich bis 2,00 m. Wo Schichtenwasser ansteht, passen wir die Pfostenfundamente an.
In den Pfarrdörfern von Mintraching stehen bäuerliche Hofstellen, und die Denkmalliste nennt mehrere alte Hof- und Friedhofsmauern aus Bruchstein. Auf einer solchen Mauer oder zwischen Natursteinpfeilern wirkt ein geschmiedeter Zaun stimmig. Im Rosenhof Ost IV lässt der Planentwurf neben Metallzäunen auch Sichtmauern aus Naturstein zu. Eine niedrige Natursteinmauer zur Straße mit einem leichten Schmiedezaun dahinter oder daneben greift das alte Ortsbild auf. Die Felder enden dabei frei über dem Boden, wie es die Festsetzung verlangt.
An der Aukofener Straße und Friedenstraße steht eine denkmalgeschützte Hofmauer mit Einfahrtspfeilern aus Bruchstein. Wer auf einer ähnlichen Hofstelle ein neues Tor braucht, sucht meist eines, das zwischen solche Pfeiler passt und trotzdem breit genug für Fahrzeuge ist. Im Neubaugebiet sind dagegen Pforte und Einfahrtstor im gleichen Muster wie der Zaun gefragt. In beiden Fällen gründen wir die Torpfosten tief. Steht Schichtenwasser in der Grube, wählen wir Beton und Gründung passend dazu.
Innerorts sind Einfriedungen bis 2 m Höhe ohne Bauantrag möglich (Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 lit. a BayBO). Im Außenbereich ist das anders, und bei den vielen Einöden der Gemeinde macht das einen echten Unterschied: Dort greift nur Buchst. b, und der gilt für offene Einfriedungen ohne Sockel, die der Landwirtschaft dienen.
Auch ohne Genehmigungspflicht müssen Zäune nach Art. 55 Abs. 2 BayBO das öffentliche Recht einhalten, also auch Bebauungspläne. Der Entwurf „Rosenhof Ost IV“ vom 10.11.2025 sieht vor: Holz- oder Metallzaun, Sichtmauern aus Klinker oder Naturstein und lebende Zäune, zur Straße höchstens 1,20 m, seitlich und hinten höchstens 2,00 m, gemessen ab Oberkante Verkehrsfläche bzw. Gelände. Sockel sind unzulässig, der Bodenabstand zur Zaununterkante beträgt mindestens 15 cm.
Wer im Grundwasserschwankungsbereich baut, braucht nach dem Planentwurf eine wasserrechtliche Genehmigung des Landratsamts. Eine Hecke braucht nach Art. 47 AGBGB einen halben Meter Luft zur Grenze, wachsen sie über 2 m hinaus, sind es 2 m.
Neuer Zaun in Mintraching? Wir kommen vorbei und messen auf.
Sie bekommen einen festen Termin und wissen, wie lange die Montage dauert. Steht unerwartet Wasser in der Grube, erklären wir Ihnen, wie wir weitermachen. Zum Schluss prüfen wir Höhen und Bodenabstand nach und hinterlassen den Garten aufgeräumt.
Darauf können Sie zählen:
1,20 m zur Straße, 2,00 m zum Nachbarn, kein Sockel, 15 cm Luft: Wir bauen nach den Vorgaben, damit nichts zurückgebaut werden muss.
Schichtenwasser und schwarze Auerde: Wir wählen die Gründung nach dem, was die Grube zeigt.
Sie haben vom Aufmaß bis zur Übergabe dieselbe Person am Telefon.
Mintraching grenzt an Barbing, Pfatter, Alteglofsheim, Obertraubling und Neutraubling, und in all diesen Orten bauen wir ebenfalls Zäune. Auch hier sind wir für Sie da:
Der Entwurf vom 10.11.2025 lässt Holzzaun, Metallzaun, Sichtmauern aus Klinker oder Naturstein und lebende Zäune zu. Zur Straße sind maximal 1,20 m erlaubt, seitlich und hinten maximal 2,00 m, gemessen ab Oberkante Verkehrsfläche bzw. Gelände. Sockel sind unzulässig, zwischen Boden und Zaununterkante müssen mindestens 15 cm frei bleiben.
Es gibt Untergrabschutz und Kleintiersperren, die sich mit der sockellosen Vorgabe vereinbaren lassen. Welche Lösung im Rosenhof zulässig ist und zu Ihrem Hund passt, besprechen wir bei der Besichtigung.
Oft ist Schichtenwasser der Grund. Für den Rosenhof Ost IV weist der Planentwurf ausdrücklich darauf hin. Der Hauptort lag früher in der Mintrachinger Au, einem Feuchtgebiet der Pfatter. Wir passen Betonart und Gründung entsprechend an.
Nicht ohne Weiteres. Einöden wie Haidau, Jägerhaus oder Rempelkofen liegen meist im Außenbereich, und dort gilt die Verfahrensfreiheit für Einfriedungen bis 2 m nicht. Privilegiert sind im Außenbereich nur offene, sockellose Einfriedungen für landwirtschaftliche Zwecke.
Länge, Höhe, Material, Tore und Untergrund bestimmen den Preis. Bei nassem Boden kann die Gründung aufwendiger werden. Nach dem Aufmaß erhalten Sie ein Angebot, in dem alles einzeln steht.
Ja, von Mintraching und Moosham über Scheuer, Mangolding und Sengkofen bis Wolfskofen und Neuallkofen. Daneben bauen wir in Neutraubling, Obertraubling, Alteglofsheim, Barbing und Pfatter.
Der Entwurf für Rosenhof Ost IV vom 10.11.2025 lässt Metallzäune und Sichtmauern aus Klinker oder Naturstein zu. Sockel sind allerdings unzulässig, unter der Zaununterkante müssen mindestens 15 cm frei bleiben. Zur Straße gelten höchstens 1,20 m, seitlich und hinten höchstens 2,00 m. Wie sich Mauer und Zaun dort kombinieren lassen, klären wir bei der Planung.
Ja. Durch die offenen Felder pfeift der Wind einfach hindurch, deshalb eignet sich geschmiedeter Stahl gut für das flache Gelände am Feldrand. Wichtig sind solide Pfosten und eine Gründung, die zum Boden passt. In Mintraching kann Schichtenwasser anstehen, darauf stellen wir Fundament und Beton ein.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Vorhaben. Wir melden uns und beraten Sie kostenfrei zu Ihrem Zaun in Mintraching.
E-Mail: info@zaunbauer.net