Ihr Zaunbauer für Pfatter und Umgebung
Zaunbau in Pfatter
Einfamilienhaus am Dorfrand, Hofstelle in Geisling oder Betrieb an der B 8: Wir planen Zäune und Tore für Donauboden, offenes Land und Auennähe.
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Zäune und Tore für Pfatter und seine Ortsteile bauen wir nach einem Termin auf Ihrem Grundstück: Gartenzaun, Sichtschutz, Doppelstabmatte, Holz- oder Metallzaun und das passende Tor. Weil der Donauboden nass sein kann, gründen wir Pfosten tief und setzen auf verzinkten Stahl. Wir arbeiten in Pfatter, Geisling, Gmünd, Griesau und den Weilern. Telefon 0176 42271503.

Pfatter liegt rund 24 km östlich von Regensburg an der Donau, dort, wo der gleichnamige Bach in den Fluss mündet. Haushalte, Höfe und Firmen in der Gemeinde bekommen von uns Zaun und Tor aus einer Hand.
Seit den 1970er-Jahren hat sich Pfatter vom Bauerndorf zur Wohngemeinde entwickelt, weil Bauland ausgewiesen wurde. Die Landwirtschaft ist trotzdem geblieben, die Pfatterer Rübe steht sogar im Wappen. Entsprechend bunt ist die Mischung: Einfamilienhäuser, Hofstellen, alte Dorfkerne um vier Kirchen.
Melden Sie sich mit ein paar Eckdaten. Wir kommen raus, sehen uns Boden und Lage an und schicken eine Kalkulation, über die Sie in Ruhe nachdenken können.
Gartenzaun am Neubau, Hoftor für die Landwirtschaft, Sicherheitszaun für einen Betrieb an der B 8: Wir kümmern uns von der Beratung bis zur Montage um alles. Unterwegs sind wir in allen vier Gemarkungen, auch in Irling, Herfurth, Leiterkofen oder Seppenhausen.
In Pfatter steht der Zaun nicht auf Fels, sondern auf Donauboden. Das ändert die Planung von Grund auf. Deshalb klären wir zuerst, wie nass und tragfähig der Untergrund ist, und erst dann, welches Material und welche Höhe zu Ihnen passen.
Holz, Metall, WPC, Doppelstabmatte oder Gabione stehen zur Wahl. Welche Ausführung trägt, hängt in Pfatter von Wasser, Boden und Lage ab.
Über Generationen pendelte eine Rollfähre nach Wörth, seit 1964 verbindet die Donaubrücke beide Ufer. Seit 1985 arbeitet das Laufwasserkraftwerk Geisling mit 25 MW, die Großschifffahrtsschleuse liegt teils auf Wörther Gebiet. Der Fluss prägt hier Boden, Grundwasser und Landschaft.
Nördlich des Ortes liegt die Pfatterer Au mit 359 ha, dazu kommt die Gmünder Au mit 184 ha, beide mit Auwald und Altwassern. Grundstücke in diese Richtung haben Wild und Feuchtigkeit. Zur anderen Seite hin dominieren Äcker; an Ortsrändern zum Feld kann eine geschlossene Wand viel Wind abbekommen.
Geisling, Gmünd und Griesau kamen 1978 mit der Gebietsreform zu Pfatter. Jedes Dorf hat seine Kirche, von St. Nikola (1468) in Pfatter über Mariä Geburt in Geisling und St. Georg mit romanischem Turm in Gmünd bis St. Leonhard in Griesau. Rund um diese Kirchen liegen die ältesten Grundstücke.
Unsere Arbeiten in Pfatter und den Ortsteilen umfassen:
Ein Zaunprojekt in Pfatter folgt bei uns einer festen Reihenfolge: Ortstermin, Angebot, Material, Fundamente, Montage, Abnahme. Sie haben einen Ansprechpartner und kennen Preis und Termin im Voraus.
Vom Abstecken der Grenze bis zum fertig eingestellten Tor: Wir montieren Ihren Zaun in einem Zug und lassen das Grundstück aufgeräumt zurück.
Pfatter liegt auf fruchtbarem Donau-Schwemmland. Solche Böden sind tiefgründig, können je nach Lage aber feucht und wenig tragfähig sein. Ein Pfosten, der hier zu flach sitzt, kippt nach ein paar nassen Monaten. Wir gründen deshalb tiefer als auf festem Boden und prüfen bei hohem Grundwasser, ob ein Schraubfundament die bessere Lösung ist.
Auf großen Grundstücken in den Ortsteilen sind die Zaunlinien oft lang. Wir fluchten sie mit Schnur und Laser, damit der Zaun auch über viele Meter gerade läuft.
Pfosten schief, Fuß angerostet, Tor hängt? Viele Schäden lassen sich beheben, ohne den kompletten Zaun neu zu bauen.
Dauerfeuchte setzt Zäunen in Pfatter besonders am Fuß zu. Unverzinkte Pfosten rosten an der Erdlinie durch, Holzpfosten faulen dort zuerst. Wir ersetzen die betroffenen Pfosten durch feuerverzinkte, setzen sie tiefer und richten die Felder neu aus.
Viele Wohnhäuser in der Gemeinde sind in den letzten Jahrzehnten entstanden, ihre ersten Zäune kommen nun in die Jahre. Ist nichts mehr zu retten, räumen wir den alten Zaun komplett weg und fangen neu an.
Mit dem richtigen Gartenzaun ist Ihr Grundstück klar umrissen, Kinder spielen sicher, und der Hund bleibt drin. Optik und Material bestimmen Sie.
Am Rand der alten Dorfkerne von Pfatter, Geisling, Gmünd und Griesau stehen viele Einfamilienhäuser. Für sie bauen wir Doppelstabmatten, Stabgitter oder Holzzäune mit passender Pforte.
Grundstücke Richtung Pfatterer oder Gmünder Au liegen nah an Auwald und Altwasser. Dort gibt es Wild und Feuchtigkeit, und ein Zaun mit Untergrabschutz hält Tiere vom Gemüsebeet fern. Eine Einfriedungssatzung der Gemeinde ist uns nicht bekannt, Festsetzungen in Bebauungsplänen berücksichtigen wir.
Gegen Blicke von Straße und Feldweg schirmen dichte Elemente den Garten ab. Holz, WPC, Aluminium und Metall sind möglich.
An Ortsrändern zum offenen Feld ist ein Sichtschutz oft dem Wind ausgesetzt. Eine geschlossene Wand muss diese Last tragen. Wir setzen die Pfosten deshalb enger und tiefer, im nassen Boden mit großzügigem Fundament.
Innerorts sind Sichtschutzwände bis 2 m verfahrensfrei. Für Grundstücke im Außenbereich, etwa bei Einöden wie Johannishof oder Moosmühle, gilt das nicht. Im Zweifel klären wir das vorher für Sie.
Ein Holzzaun passt zum Dorfbild und zum Bauerngarten. Wir bauen Latten-, Staketen- und Bretterzäune aus wetterfesten Hölzern.
Holz und dauerhaft nasser Boden vertragen sich schlecht. In Pfatter steckt bei uns deshalb kein Holz im Erdreich: Die Felder hängen an verzinkten Metallpfosten, oder Holzpfosten stehen auf Trägern mit Luft zum Boden.
Als Holzarten nehmen wir Lärche oder Douglasie, die von Natur aus viel aushalten, oder druckimprägnierte Kiefer. Rund um die Kirchen in den alten Dorfkernen wirkt ein einfacher Staketenzaun stimmig.
Für feuchte Böden ist Metall oft die beste Wahl. Stabgitter, Maschendraht, Aluminium und Schmiedezäune liefern und montieren wir.
Unbehandelter Stahl hat auf Donauboden keine Chance. Bei uns kommt nur feuerverzinkter Stahl zum Einsatz; eine Farbschicht in Pulverlack ist optional. Aluminium rostet gar nicht und ist für Lamellenzäune beliebt.
Für Hofstellen und Weideflächen in Geisling, Gmünd oder Griesau ist Maschendraht oder Knotengeflecht die günstige Lösung für lange Strecken. Am Wohnhaus wirkt ein Stabgitter ordentlicher und hält mehr aus.
Auf Donauboden ist der Pfosten das wichtigste Bauteil. Wir verwenden feuerverzinkte Stahlprofile, gründen sie tief in Beton oder auf Schraubfundamenten und wählen für Tore verstärkte Querschnitte.
Ob Gartenpforte oder breites Hoftor: Das Tor übernimmt die Linie des Zauns und schließt auch nach Jahren noch spaltfrei.
Auf Höfen müssen Schlepper und Anhänger durch das Tor. Je nach Platz vor dem Tor wird das ein zweiflügeliges Hoftor oder ein freitragendes Schiebetor. Am Wohnhaus reicht meist eine Pforte mit Schloss, auf Wunsch mit Briefkasten im Pfosten.
Torpfosten tragen viel Gewicht. Im weichen Schwemmlandboden gründen wir sie deshalb besonders tief und breit, damit der Flügel nach Jahren nicht absackt. Soll das Tor elektrisch laufen, sehen wir den Antrieb gleich vor.
Hält Holz auf meinem Grundstück? Brauche ich Wildschutz Richtung Au? Gilt am Altwasser Wasserrecht? Beim Ortstermin klären wir das mit Ihnen und zeigen Materialproben.
Für Autohäuser, Maschinenbau und Landhandel bauen wir Sicherheitszäune, Schiebetore und Zufahrten mit Zugangskontrolle.
In Pfatter sind Autohäuser, eine Maschinenfabrik, ein Metallbearbeiter und ein Landhandelsstandort ansässig. Solche Betriebe brauchen gesicherte Freiflächen für Fahrzeuge, Maschinen und Material.
Wir bauen hohe Doppelstabmatten mit Übersteigschutz und breite Schiebetore. Weil Ausstellungsflächen gut sichtbar bleiben sollen, setzen wir dort auf offene Zäune, die sichern, ohne die Fahrzeuge zu verstecken.
Gabionen sind massiv und blickdicht. Wir bauen schlanke Steinkorbzäune und Kombinationen aus Gabione und Stabgitter.
Ein Steinkorb wiegt viel, und weicher Schwemmlandboden gibt unter Last nach. Damit eine Gabione nicht schief steht, bekommt sie bei uns ein durchgehendes Fundament, das bis auf tragfähigen Grund reicht.
In Ufernähe von Donau, Pfatter oder Altwassern raten wir von geschlossenen Steinwänden ab: Dort können Einfriedungen wasserrechtlich relevant sein, und offene Zäune lassen Wasser durch. Am Wohnhaus im Ort dagegen ist eine Gabione ein langlebiger Sichtschutz.
Robust, pflegefrei und schnell aufgestellt: Die Doppelstabmatte passt zu fast jedem Grundstück. Pforte und Tor liefern wir passend dazu.
Querdrähte auf beiden Seiten, dazwischen die verschweißten Stäbe: Diese Bauweise macht die Matte formstabil. Feuerverzinkt hält sie auch auf feuchtem Boden lange durch.
Für Gärten am Ortsrand empfehlen wir eine Höhe, die Wild abhält, und einen Untergrabschutz am Boden. Wer zur Straße hin Ruhe möchte, lässt Sichtschutzstreifen einflechten.
Gartenpforte, Grundstückszaun, Weidezaun oder Firmengelände – wir bauen in jeder Größenordnung und behandeln jeden Auftrag mit derselben Sorgfalt.
Einen städtischen Altstadtkern hat Pfatter nicht, aber vier Kirchdörfer mit alten Kirchen und Hofstellen. Dort passt ein schmiedeeisernes Hoftor oder ein geschmiedeter Zaun gut ins Bild. Weil der Donauboden feucht sein kann, lassen wir den Stahl feuerverzinken und gründen die Pfosten tief, damit Zaun und Tor auch nach vielen Jahren gerade stehen.
In Pfatter stehen mit Mariä Himmelfahrt und St. Nikola gleich zwei alte Kirchen, in Geisling steckt ein Rest des früheren Schlosses in der Friedhofskapelle, in Gmünd ragt der romanische Turm von St. Georg auf. Auf Grundstücken rund um diese Dorfkerne fällt ein geschmiedeter Zaun angenehm unauffällig aus. Damit er auf dem Schwemmland nicht kippt, bekommen die Pfosten tiefe Fundamente. Zink und Pulverlack schützen den Stahl gegen die Feuchte aus Boden und Au.
Auf Hofstellen in Geisling, Gmünd oder Griesau muss das Tor breit sein, damit Maschinen durchpassen. Je nach Platz entsteht ein zweiflügeliges Hoftor mit kräftigen Pfosten oder ein freitragendes Schiebetor, das keine Laufschiene im Boden braucht. Am Wohnhaus genügt eine geschmiedete Pforte mit Schloss. Weil schwere Flügel im weichen Boden gern absacken, gründen wir die Torpfosten besonders tief und breit. Ein Antrieb mit Handsender spart auf dem Hof manchen Weg vom Schlepper zum Tor und zurück.
Gartenmauern, Einfriedungen und Sichtschutzwände bis 2 m Höhe sind ohne Bauantrag möglich, der Freistellungskatalog der BayBO nennt sie unter Nr. 7 Buchst. a von Art. 57 Abs. 1. Außerhalb geschlossener Ortslagen gilt das nicht, und genau dort liegen in Pfatter einige Einöden und Hofstellen.
Art. 55 Abs. 2 BayBO stellt klar: Auch ohne Verfahren muss ein Zaun dem übrigen öffentlichen Recht genügen. Pfatter hat nach unserer Recherche keine Einfriedungssatzung; was einzelne Bebauungspläne vorgeben, gilt dennoch. An Donau, Pfatter und Altwassern oder in Überschwemmungsgebieten kann zudem das Wasserrecht greifen, das klären wir vor dem Bau.
Für Hecken an der Grundstücksgrenze sind die Abstände aus Art. 47 AGBGB zu beachten, 0,50 m oder bei höherem Wuchs 2 m.
Neuer Zaun in Pfatter? Wir kommen vorbei und messen auf.
Absprachen halten wir ein, und nach getaner Arbeit sieht Ihr Garten aufgeräumt aus. Steht beim Graben schon Wasser im Loch, ändern wir die Gründung erst nach Rücksprache mit Ihnen.
Unsere Stärken auf einen Blick:
Auf Donau-Schwemmland setzen wir Pfosten tiefer und denken bei hohem Grundwasser an Schraubfundamente.
Ihr Ansprechpartner war beim Ortstermin dabei und weiß, was besprochen wurde.
Sie sehen auf einen Blick, was Pfosten, Felder, Tor und Arbeitszeit jeweils kosten.
Pfatter liegt zwischen Regensburg und Straubing. Wir bauen auch in Wörth an der Donau, Mintraching, Kirchroth, Barbing und Neutraubling Zäune. Diese Orte in der Nähe betreuen wir ebenfalls:
Tiefer als auf festem Boden. Schwemmland kann je nach Lage feucht und wenig tragfähig sein, flache Fundamente geben dann nach. Wie tief genau, richtet sich nach Zaunhöhe, Windlast und Grundwasser. Das legen wir nach der Besichtigung fest.
In der Region ja. Grundwasseranstiege waren 2016 Thema des Hochwasserdialogs Eltheim/Wörthhof. Für den Zaunbau heißt das: Betonfundamente nicht zu knapp bemessen und Metall gut verzinken. Bei sehr nassem Boden kann ein Schraubfundament die bessere Wahl sein.
Im Ort meist ja, weil Einfriedungen bis 2 m dort kein Verfahren brauchen (Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a der Bayerischen Bauordnung). Einöden im Außenbereich wie Johannishof oder Moosmühle fallen nicht darunter. Nahe Donau, Pfatter und Altwassern kann zusätzlich das Wasserrecht eine Rolle spielen.
Feuerverzinkter Stahl, am besten zusätzlich pulverbeschichtet, oder Aluminium. Holz sollte keinen Erdkontakt haben, sondern auf Metallpfosten oder Pfostenträgern sitzen.
Länge, Höhe, Material und Tore geben den Rahmen vor. Auf nassem Boden kommen tiefere Fundamente dazu. Eine genaue Aufstellung erhalten Sie nach unserem Termin bei Ihnen.
Nicht, wenn die Pfosten richtig gegründet sind. Auf Schwemmland setzen wir tiefere und breitere Fundamente als auf festem Boden, bei sehr nassem Untergrund auch Schraubfundamente. So bleibt der Zaun auch nach Jahren im Lot.
Für landwirtschaftliche Betriebe meist ein zweiflügeliges Hoftor oder ein freitragendes Schiebetor, breit genug für Schlepper und Anhänger. Stabmuster und Farbe richten wir nach Haus und Hof, die Torpfosten nach dem Boden.
Ein Anruf oder eine Nachricht reicht. Wir kommen nach Pfatter, schauen uns Ihr Grundstück an und beraten Sie kostenfrei.
E-Mail: info@zaunbauer.net