Zaunbau für Sinzing, das Tor zum Labertal
Zaunbau in Sinzing
Neubau im Donaublick II, Hof in Viehhausen oder Haus an der Laber: Wir bauen Zäune, die zum Bebauungsplan, zum Hang und zum Jurafels passen.
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Zaunbau in Sinzing übernehmen wir vom Ortstermin bis zur fertigen Montage: Gartenzäune, Stabmatten, Zäune aus Holz oder Metall, Sichtschutz und Tore im Hauptort, in Eilsbrunn, Viehhausen, Bergmatting oder Kleinprüfening. In Neubaugebieten richten wir Höhe, Sockel und Torrichtung nach dem Bebauungsplan. Am Hang und auf Jurakalk setzen wir Pfosten mit dem passenden Werkzeug.

Sinzing nennt sich „Tor zum Labertal“: Hier mündet die Schwarze Laber in die Donau, und die Naab erreicht den Strom nur wenige hundert Meter weiter. Vom Ortskern bis ins Regensburger Zentrum sind es rund 5 km Luftlinie. Häuser und Gärten in der Gemeinde statten wir mit Zäunen und Toren aus, geplant und montiert von uns.
Die heutige Gemeinde entstand 1972 aus Sinzing, Viehhausen, Eilsbrunn und Bergmatting, Kleinprüfening kam schon 1946 dazu. Insgesamt gibt es 27 Gemeindeteile. Neben den älteren Ortskernen mit Hofstellen stehen Siedlungen aus den Nachkriegsjahrzehnten und neue Baugebiete am Hang.
Schreiben Sie uns oder rufen Sie an und sagen Sie, worum es geht. Bei der Besichtigung prüfen wir das Grundstück, lesen bei Neubauten den Bebauungsplan mit und schicken Ihnen danach ein unverbindliches Angebot.
Gartenzaun im Neubaugebiet, Hoftor in einem alten Ortskern, Sichtschutz an der Terrasse oder Zaun über einer Stützmauer: Wir beraten, liefern und montieren. Unterwegs sind wir im Hauptort ebenso wie in Mariaort, Eilsbrunn, Viehhausen oder Bergmatting.
In Sinzing bestimmen oft der Bebauungsplan und das Gelände, was möglich ist. Wir kennen die typischen Vorgaben, sehen uns den Hang an und schlagen Ihnen einen Zaun vor, der beides berücksichtigt und trotzdem Ihren Geschmack trifft.
Holz, Metall, WPC, Doppelstabmatte oder Gabione: Wir bauen alle gängigen Zäune. In Sinzing achten wir dabei vor allem auf drei Dinge.
Mariaort mit seiner Wallfahrtskirche liegt an der Naabmündung, die Schwarze Laber mündet bei Sinzing in die Donau. Drei Gewässer bedeuten drei unterschiedliche Uferlagen. Die Gemeinde hat Hochwassermeldungen aus den Jahren 2023 und 2024 veröffentlicht. Auf Grundstücken in Flussnähe empfehlen wir offene Zäune, die Wasser durchlassen.
Gebaut wird in Sinzing meist am Hang. Im Gebiet „Donaublick II“ am Südrand des Ortes fällt das Gelände um etwa 18 m, das sind rund 9 % Neigung. Unter vielen Grundstücken liegt Kalk des Jura, Felsformationen wie der Gelbe Fels bei Eilsbrunn, die Hohe Wand bei Alling und der Alpine Steig sind als Naturdenkmäler geschützt.
Von rund 5.700 Einwohnern im Jahr 1988 ist Sinzing auf etwa 7.400 im Jahr 2018 gewachsen. Seit 1966 überspannt die A 3 hier die Donau, davor verkehrte seit 1145 eine Fähre. Am Bahnhalt der Strecke Regensburg–Ingolstadt fahren die Züge im Stundentakt. Viele Familien bauen hier, und jedes neue Haus braucht eine Grenze.
Für Sinzing und die Nachbarorte übernehmen wir:
Ihr Zaunbau in Sinzing liegt bei uns in einer Hand: Besichtigung, Prüfung des Bebauungsplans, Material, Fundamente und Montage. Angebot und Termin haben Sie schriftlich, bevor wir starten.
Wir messen ein, setzen Pfosten, montieren Felder und richten das Tor aus. Sie bekommen einen fertigen Zaun, der dem Gelände folgt und fest steht.
Sinzing liegt in den Ausläufern des Bayerischen Jura, darunter steht Kalk an. Der Gelbe Fels bei Eilsbrunn und der Alpine Steig zeigen, wie nah der Fels an die Oberfläche kommt. Für Pfostenlöcher bedeutet das oft Kernbohrung statt Erdbohrer.
Im Baugebiet „Donaublick II“ rechnet die Planung außerdem mit oberflächennahem Schichtenwasser und Oberflächenabfluss am Hang. Schlecht gesetzte Fundamente werden davon unterspült. Wir gründen deshalb tief genug und achten darauf, dass Wasser am Fundament vorbeiläuft.
Bevor Sie einen beschädigten Zaun abreißen, lohnt ein zweiter Blick. Oft reicht ein neuer Pfosten, ein getauschtes Feld oder ein nachgestelltes Tor.
In den Siedlungen aus den Nachkriegsjahrzehnten im Hauptort stehen viele Zäune, die ihre besten Jahre hinter sich haben. Am Hang sackt mancher Pfosten ab, weil Wasser das Fundament ausgespült hat. Wir setzen solche Pfosten neu, tauschen Latten oder Felder und richten Tore wieder ein.
Lohnt sich die Reparatur nicht, sagen wir es ehrlich. Dann bauen wir den alten Zaun ab und planen einen neuen, der zu den heutigen Vorgaben passt.
Ein Gartenzaun schafft klare Verhältnisse an der Grenze und einen sicheren Garten für Kinder und Hund. Material und Farbe suchen Sie aus.
Wer im Baugebiet „Donaublick II“ baut, muss sich an § 16 des Bebauungsplans halten: Zulässig sind nur offene Zäune bis 1,20 m, ohne durchgehenden Sockel. Hecken dürfen bis 2,0 m hoch werden. Für solche Vorgaben eignen sich Doppelstabmatten oder Stabgitterzäune in 1,00 bis 1,20 m Höhe.
Für Eilsbrunn gibt es mit Nr. 79 „Allgemeines Wohngebiet Seefeldstraße“ einen weiteren aktuellen Plan. Ob ältere Sinzinger Pläne ähnliche Regeln enthalten, prüfen wir für Ihr Grundstück im Einzelfall.
Wenn Sie auf der Terrasse ungestört sein möchten, ist ein Sichtschutz die Lösung. Ob Holzwand, WPC-Element, Aluminiumlamelle oder Streifen in der Matte, entscheiden Sie.
Wo der Bebauungsplan nur offene Zäune bis 1,20 m erlaubt, ist eine geschlossene Sichtschutzwand an der Grundstücksgrenze nicht möglich. Dann schlagen wir Alternativen vor: einen Sichtschutz direkt an der Terrasse, eine Hecke hinter dem offenen Zaun oder Pflanzgefäße mit Rankgitter.
In älteren Gebieten ohne solche Festsetzungen ist ein Sichtschutz bis 2 m innerorts verfahrensfrei. Am Hang achten wir auf ausreichend tiefe Fundamente, denn eine geschlossene Wand fängt viel Wind.
Holzzäune passen zu den Dörfern im Labertal. Latten, Staketen oder Jägerzaun, alles ist möglich.
Lärche, Douglasie oder kesseldruckimprägnierte Kiefer: Welches Holz es wird, entscheiden Sie mit uns. Damit es lange hält, sollte es keinen Kontakt zum Erdreich haben. Deshalb kommen die Pfosten auf Metallanker, oder wir nehmen gleich verzinkte Stahlpfosten.
In alten Ortskernen wie Viehhausen, Eilsbrunn oder Bergmatting passt ein Staketenzaun aus Holz gut zu den Hofstellen. Auch ein Holzzaun kann die 1,20 m-Grenze eines Bebauungsplans einhalten, wenn er offen gebaut ist.
Ein Metallzaun ist langlebig und pflegeleicht. Zur Wahl stehen Stabgitter, Maschendraht, Aluminium und Zäune mit dekorativen Elementen.
Stabgitter- und Doppelstabmattenzäune erfüllen die Vorgaben vieler Neubaugebiete am besten: offen, sockellos und in genau der erlaubten Höhe. Maschendraht eignet sich für lange Grenzen an Wiesen und Wald. Aluminium bleibt rostfrei und wirkt modern.
Stahl verwenden wir feuerverzinkt, auf Wunsch pulverbeschichtet. Am Hang bauen wir die Felder gestuft oder schräg, je nachdem, was zum Gelände und zur Stützmauer passt.
Am Hang und auf Fels zeigt sich, ob ein Pfosten richtig gesetzt ist. Wir bohren in den Kalk, betonieren frostsicher oder verschrauben den Pfosten mit Fußplatte auf der Stützmauer. Hangwasser leiten wir am Fundament vorbei.
Ob Gartentor, Einfahrtstor oder Schiebetor: Das Tor richtet sich bei uns nach dem Zaun und nach den Vorgaben für Ihr Grundstück.
Im Bebauungsplan „Donaublick II“ steht ausdrücklich: Tore dürfen nicht zur öffentlichen Straße hin aufschlagen. Abhilfe schafft ein Flügeltor mit Öffnung nach innen oder ein Schiebetor, das am Zaun entlang fährt. Auf einem Hanggrundstück mit ansteigender Einfahrt ist das Schiebetor oft die praktischere Wahl.
Auf Wunsch statten wir Tore mit Antrieb aus. Die Torpfosten bekommen eigene Fundamente, im Fels verankert oder ausreichend tief gegründet.
Was erlaubt Ihr Bebauungsplan? Wie verbindet man Zaun und Stützmauer? Welches Tor öffnet richtig herum? Diese Fragen klären wir vor Ort und zeigen Ihnen passende Muster.
Für Betriebe, Sport- und Freizeitanlagen bauen wir stabile Zäune und Tore, die Gelände und Zufahrten sichern.
Sinzing ist überwiegend Wohngemeinde, dennoch gibt es Betriebe und Anlagen, die eine feste Einfriedung brauchen. Zu den Freizeitanlagen gehören ein 18-Loch-Golfplatz am Minoritenhof, ein Walderlebniszentrum und ein Hochseilgarten. Für solche Flächen bauen wir hohe Stabmatten, Ballfangzäune und breite Zufahrtstore.
Die Ausführung richtet sich nach Bebauungsplan und Nutzung der Anlage.
Gabionen sind mit Stein gefüllte Drahtkörbe. Sie bieten Halt, Sichtschutz und eine robuste Optik.
Am Hang können Gabionen als Stützwand dienen. Im Baugebiet „Donaublick II“ sind Stützmauern allerdings auf 1,20 m begrenzt, entlang öffentlicher Straßen auf 80 cm. Abgrabungen und Aufschüttungen dürfen höchstens 1,20 m betragen, Böschungen nicht steiler als 1:1,5 sein.
Zaun und Stützmauer planen wir deshalb als ein System, damit beides zusammen den Vorgaben entspricht. Gabionen setzen wir auf ein tragfähiges Fundament.
Die Doppelstabmatte ist stabil, pflegeleicht und in vielen Höhen lieferbar, auch genau in den Maßen, die ein Bebauungsplan erlaubt.
Senkrechte Stäbe zwischen zwei waagrechten Drähten, alles verschweißt: So bleibt die Matte formstabil. Feuerverzinkt und beschichtet braucht sie keinen Anstrich. Die Mattenhöhe wählen wir so, dass der fertige Zaun unter der Grenze von 1,20 m bleibt, die etwa in „Donaublick II“ für offene Zäune gilt.
Am Hang montieren wir die Matten gestuft. Sockelleisten, die einen durchgehenden Sockel bilden würden, lassen wir dort weg, wo der Plan das verbietet.
Ob kurzer Gartenzaun im Neubaugebiet oder Einfriedung einer Freizeitanlage: Wir planen gründlich, kalkulieren nachvollziehbar und montieren sauber.
Ein Schmiedezaun ist offen gebaut und braucht keinen Sockel. Damit erfüllt er genau das, was Bebauungspläne wie „Donaublick II“ in Sinzing verlangen: offene Zäune bis 1,20 m ohne durchgehenden Sockel. Den Stahl verzinken wir nach dem Schmieden im Tauchbad, die Gestaltung reicht von glatten Stäben bis zu Zierspitzen. Das Tor bauen wir so, dass es nach innen öffnet oder seitlich schiebt und nicht zur Straße aufschlägt.
Sinzing hat historische Bauten, zu denen Schmiedeeisen passt: die Wallfahrtskirche Mariaort an der Naabmündung mit der Kalvarienbergkirche, Schloss Oberviehhausen, 1435 erstmals erwähnt und heute Pfarrhaus, und den mittelalterlichen Turm in Niederviehausen. Ein geschmiedeter Zaun fügt sich hier gut ein. In Neubaugebieten am Hang erfüllt er gleichzeitig die Vorgaben vieler Pläne, weil er offen und ohne Sockel gebaut ist. Wir halten die erlaubte Höhe ein, setzen die Felder am Hang gestuft und bohren die Pfosten bei Bedarf in den Jurakalk.
In „Donaublick II“ ist festgelegt, dass Tore nicht zur öffentlichen Straße hin aufschlagen dürfen. Ein geschmiedetes Flügeltor bauen wir deshalb mit Anschlag nach innen. Reicht der Platz dafür nicht, etwa bei einer kurzen, ansteigenden Einfahrt, ist ein Schiebetor im Muster des Zauns die Lösung. Auch die Gehpforte am Haus öffnet bei uns zum Grundstück hin. Die Torpfosten gründen wir eigens, im Fels verankert oder frostsicher betoniert, und leiten Hangwasser am Fundament vorbei.
Im Innenbereich dürfen Einfriedungen, Sichtschutzzäune und Mauern, die nicht höher als 2 m sind, ohne Verfahren gebaut werden (Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a BayBO), im Außenbereich nicht. Das ist aber nur die Obergrenze. Aus Art. 55 Abs. 2 BayBO folgt, dass auch verfahrensfreie Zäune alle anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften einhalten, und dazu gehören die Bebauungspläne der Gemeinde.
Im Bebauungsplan Nr. 77 „Donaublick II“ legt § 16 fest: nur offene Zäune bis 1,20 m, kein durchgehender Sockel, Tore dürfen nicht zur öffentlichen Straße aufschlagen. Stützmauern sind auf 1,20 m begrenzt, an öffentlichen Straßen auf 80 cm. Das Gebiet liegt zudem in der Trinkwasserschutzzone IIIa. Eine gemeindeweite Einfriedungssatzung haben wir nicht gefunden. Hecken halten laut Art. 47 AGBGB einen halben Meter Grenzabstand, wenn sie höher als 2 m wachsen, 2 m.
Neuer Zaun in Sinzing? Wir kommen vorbei und messen auf.
Wir halten Termine ein, informieren Sie über jeden Arbeitsschritt und hinterlassen nach der Montage keinen Schutt. Kommen beim Bohren Fels oder Hangwasser zum Vorschein, sprechen wir die Lösung mit Ihnen ab, bevor es weitergeht.
Darauf können Sie bauen:
Höhe, Sockel, Torrichtung: Ihr Zaun entspricht den Festsetzungen, bevor wir das Material bestellen.
Sie haben einen festen Ansprechpartner, der Ihr Grundstück und Ihre Wünsche kennt.
Im Angebot sehen Sie jede Position einzeln, vom Zaunfeld bis zur Fundamentbohrung im Fels.
Rund um Sinzing sind wir in Pentling, Nittendorf, Lappersdorf, Pettendorf, Bad Abbach und Laaber im Einsatz, ebenso in der Stadt Regensburg. Hier geht es zu Ihrem Ort:
Weil § 16 des Bebauungsplans Nr. 77 „Donaublick II“ nur offene Zäune bis 1,20 m ohne durchgehenden Sockel zulässt. Die Bauordnung würde bis 2 m verfahrensfrei erlauben, die Festsetzungen im Bebauungsplan gehen aber vor. Hecken dürfen dort bis 2,0 m hoch werden.
In „Donaublick II“ nicht, dort dürfen Tore nicht zur öffentlichen Straße hin aufschlagen. Wir bauen dann ein Flügeltor, das nach innen öffnet, oder ein Schiebetor. Ob in Ihrem Baugebiet eine ähnliche Regel gilt, sehen wir im jeweiligen Plan nach.
Als ein System. Im Gebiet „Donaublick II“ fällt das Gelände von West nach Ost um etwa 18 m. Stützmauern sind dort auf 1,20 m begrenzt, an öffentlichen Straßen auf 80 cm. Wir planen Mauer und Zaun zusammen, damit beides den Vorgaben entspricht und der Zaun sicher auf oder hinter der Mauer steht.
In Sinzing treffen drei Gewässer zusammen, und die Gemeinde hat im Dezember 2023 und im Juni 2024 Hochwassermeldungen veröffentlicht. Liegt Ihr Grundstück nah am Fluss, raten wir zu einem offenen Zaun ohne Sockel, durch den Wasser und Treibgut abfließen können. Ob Ihr Grundstück in einem Überschwemmungsgebiet liegt, klären wir vorher.
Nein, aber er macht mehr Arbeit. Im Labertal steht oft Jurakalk an. Dann kommt das Kernbohrgerät zum Einsatz, oder wir dübeln einen Pfostenträger direkt auf den Stein. Den Mehraufwand nennen wir Ihnen vorher im Angebot.
Maßgeblich sind Zaunlänge, Höhe, Material, Anzahl der Tore und die Bodenverhältnisse. Stützmauern oder Abbrucharbeiten kommen gegebenenfalls hinzu. Nach dem Ortstermin erhalten Sie ein Angebot mit allen Einzelposten.
Ja, wenn er offen gebaut ist, keinen durchgehenden Sockel hat und die Höhe von 1,20 m nicht überschreitet. So schreibt es § 16 des Bebauungsplans Nr. 77 vor. Ein Schmiedezaun mit senkrechten Stäben erfüllt diese Vorgaben gut. Tore dürfen dort nicht zur öffentlichen Straße aufschlagen.
Gut sogar. Rund um die Wallfahrtskirche und die Kalvarienbergkirche wirkt ein geschmiedeter Zaun mit klassischen Stäben stimmiger als eine Doppelstabmatte. Liegt Ihr Grundstück nah an der Naab, bauen wir die Felder offen, damit Hochwasser hindurchfließen kann.
Melden Sie sich telefonisch oder schriftlich. Wir prüfen Ihren Bebauungsplan und beraten Sie kostenlos zu Ihrem Zaun in Sinzing.
E-Mail: info@zaunbauer.net